Capitán Miranda: Die Debatte um Impfungen ist oft von Erwachsenenperspektiven dominiert. Doch was, wenn die Kinder selbst eine klare Haltung gegen die schützenden Spritzen entwickeln? Ihre Beweggründe mögen sich von denen Erwachsener unterscheiden, sind aber nicht weniger relevant.
Im Viertel Federico Chávez im Bezirk Capitán Miranda kam es zu qualvollen Momenten, nachdem ein 12-jähriger Junge aus dem örtlichen Familiengesundheitseinheitszentrum verschwunden war.
Der Vorfall ereignete sich gestern Morgen, als der Minderjährige, der mit seiner Mutter zur Impfung unterwegs war, unter noch ungeklärten Umständen davonlief.
Das Verschwinden des Jungen führte zu einer sofortigen Mobilisierung von Familienmitgliedern, Nachbarn und Polizeikräften, die mit einer intensiven Suche in der Gegend begannen. Neun lange Stunden lang wurde eine Operation durchgeführt, die die umliegenden Gebiete des Gesundheitspostens abdeckte.
Glücklicherweise hatte das qualvolle Warten ein Ende, als der Junge neun Stunden nach seinem Verschwinden wohlbehalten auf einem Acker etwa 1.500 Meter vom Gesundheitszentrum entfernt gefunden wurde.
Kurze Zeit später übergab man den Jungen der Mutter, die sichtlich gerührt allen an der Suche Beteiligten dankte.
Die Gründe, die den Jungen dazu veranlasst haben, das Gesundheitszentrum zu verlassen, wurden nicht bekannt gegeben, doch die wichtigste Nachricht des Tages in der Gemeinde von Capitán Miranda war die Erleichterung über seine Rückkehr in die Obhut seiner Familie.
Wochenblatt / Mas Encarnación















step by step
dann wurde er bestimmt gleich zwangsgeimpft
waldwixxler
Das wäre sehr schön.