Paso Yobai: Es dürfte viele Bewohner im Departement Guairá freuen. In 15 Tagen soll die Ausschreibung für die letzte Asphaltschicht über die gesamte Strecke zwischen Paso Yobai und der Kolonie Independencia erfolgen.
Schon jetzt ist die 23 Kilometer lange Strecke größtenteils mit Kopfsteinpflaster und geteerten Abschnitten versehen, darüber kommt nun noch eine dicke Schicht aus Asphalt. Das gab der zuständige Abgeordnete für Guairá, Pedro David Britos, bekannt. Er traf sich mit dem Minister für öffentliche Bauten und Kommunikation, Ramón Jiménez Gaona, der den Termin und das Vorhaben bestätigte.
Mit bei dem Treffen war auch die Bürgermeisterin von Mbocayaty, Norma Godoy. Sie wollte wissen, welche Projekte noch weiter anstehen würden. Gaona erklärte, mehrere Ausschreibungen für die Umwandlung von Erdwegen in Kopfsteinpflasterstraßen seien in Villarrica, Mbocayaty und Natalacio Talavera geplant und schon genehmigt.
„Alles ist auf dem richtigen Weg. Wir freuen uns, dass die Arbeiten in unserem Departement beginnen“, sagte Britos.
Quellen: Radio Panambi / MOPC











Philipp
Korrektur: In 15 Tagen (beim MOPC kann man nochmal locker das Doppelte hinzurechnen) wird erst die Ausschreibung erfolgen, d.h. die Leute sind erst dabei die Ausschreibungsunterlagen „anzupassen“.
Der Baubeginn erfolgt erst laaange Zeit danach, vorausgesetzt die Sache wird nicht annuliert, was nicht selten vorkommt.
Mal eine Frage: Ist das vorhandene Kopfsteinpflaster in dem Gebiet halbwegs gerade oder schon ziemlich verformt? Ich hoffe nur nicht, dass die da einfach drauf den Asphalt draufkippen. Eine wichtige Basis ist Garantie fuer eine lange Lebenszeit der Strasse.
Manni
Dann habe ich offensichtlich zu früh ein Lob ausgesprochen. Tut mir leid Ihr „Paraguay-Versteher“ wenn ich schon wieder im kritisieren bin. Aber wie könnte ich loben, was nicht zu loben ist?
9mm
Überlicherweise (schon oft beobachtet) wird einfach eine Schicht Asphalt draufgekippt. EINE Schicht, wohlgemerkt.
Manni
Das ist ja nun eine wirklich gute Nachricht!
Erich
Toll …. Glückwunsch !!!
Aber bitte schafft Qualität. Eine schlechte Qualität, also eine Straße mit einem Ungenügenden Unterbau währe die mit Abstand teuerste Lösung . Macht lieber etwas weniger aber das ordentlich.
Wie ein Haus, so braucht auch eine Straße ein vernünftiges Fundament, bei einer Straße nennt mann das Unterkonstruktion, sonst trägt das ganze nicht und man muss die Arbeit mindestens drei mal machen, ganz zu schweigen von dem Ärger und den unnötigen Kosten.
Eins noch …… Eine gute Infrastruktur und dazu gehören nun mal in erster Linie vernünftige Straßen, sind ein wesentlicher Schlüssel zum wirtschaftlichen erfolg eines Landes. Sagt dass eurem Staatspräsidenten und euren Entscheidungsträgern und macht ihnen Dampf unter ihren Hintern dass es vornan geht. Schließlich kann auch Herr Horacio Cartes , seinen Tabak, seine Getränke und seine Lebensmittel etc. auch nur auf vernünftig ausgebauten Straßen transportieren und anschließend vermarkten. Oder ?
Es Grüßt Euch alle aus Deutschland / Rheinland – Pfalz, Erich, ein Freund von und für Paraguay.
9mm
Hallo Erich – gefühlte 95% aller Häuser (auch die schönen!) stehen auf dem Erdboden, ganz ohne jedes Fundament.
Etwas ordentlich zu machen, entspricht nicht der Paraguayischen Kultur.
hugo
hi hi