Innenminister schließt eine strenge Quarantäne aus

Asunción: Der Innenminister Arnaldo Giuzzio sagte am Freitag, dass mehrere Unternehmen Arbeiter entlassen könnten, wenn eine neue strenge Quarantäne eingeführt würde, um die Ansteckungsrate von Covid-19 zu senken.

„Wenn eine schwierigere Situation erreicht wird, würden sich viele Unternehmen dafür entscheiden, Angestellte zu entlassen und sogar Geschäfte zu schließen. Wenn es aber nach dem Gesundheitsministerium ginge, wären wir praktisch fast vollständig in unseren Häusern eingeschlossen“, sagte der Minister in der Kommunikation mit dem Radiosender 650 AM.

Er erwähnte, dass viel Geld benötigt werde, um die wirtschaftlichen Auswirkungen zu mildern, wenn eine neue vollständige Quarantäne eingerichtet wird, um die massive Ausbreitung des Virus zu stoppen. Giuzzio bekräftigte, dass derzeit keine strikte Schließung beabsichtigt sei, um die Wirtschaft nicht zu schädigen, die auch sehr betroffen von der Covid-19-Pandemie ist.

Der Innenminister wies darauf hin, dass ein weiteres Problem der Quarantäne die Zunahme familiärer Gewalt ist. Er sagte auch, dass mit allen Gewerkschaften ein Dialog über die neuen Maßnahmen geführt worden sei, die derzeit umgesetzt werden sollen. Derzeit ist jedoch nicht von einer vollständigen Schließung die Rede, wie dies im Jahr 2020 geschehen ist.

Die Exekutive bereitet eine neue Strategie vor, um die Aufzeichnungen über Infektionen und Todesfälle aufgrund des neuen Coronavirus einzudämmen. Einschränkungen sind in Bereichen vorgesehen, die durch Farben gekennzeichnet sind. Darüber hinaus werden nach Angaben der Gesundheitsbehörden Mechanismen evaluiert, um soziale Zusammenkünfte einzuschränken, bei denen die Hauptinfektionsquelle liegt.

Wochenblatt / La Nación

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2 Kommentare zu “Innenminister schließt eine strenge Quarantäne aus

  1. Von einem Krankenhaus einer der Ballungszentren des Chaco liess man verlauten dass:
    a) alle bzw die meisten der Alten die mit dem russischen Vakzin geimpft wurden, liegen jetzt auf der Intensivstation und sterben weg. Im Chaco wurden glaube ich bis jetzt die 70 und 80 jaehrigen geimpft. Es handelt sich wohl um die Impfung Sputnik aus Russland.
    b) es sterben schon die 60 Jaehrigen die aber noch nicht geimpft wurden.
    c) Junge Leute sterben vermehrt auch.
    Also. Vorsicht mit diesem russischen Sputnik.
    Es mag wohl daran liegen dass der alte Koerper nicht mehr Abwehr aufbauen kann und dann eben nur stirbt nach der Impfung. Ist eigentlich doch logisch und es mag nicht nur an dieser spezifischen Impfung liegen – kann es aber sehr wohl.
    In Israel war es allerdings nur der Impfstoff von BioNtech und Moderna glaub ich der da zum Erfolg wurde.
    Der chinesische und russische Vodka scheint nicht jedermanns Sache zu sein denn offensichtlich kratzen die Mennoniten und Lateinparaguayer daran ran. Wenigstens die alten Leute.
    Es ist daher verstaendlich wenn jemand sich nicht mit dem Sputnik oder dem chinesischen Sake impfen lassen will. Sake ist chinesischer Reisschnaps, oder vielleicht japanischer.

    1. Und bei biontech und moderna wird es etwas später kommen oder man rennt dauernd zur impfung vielleicht auch nach miami. Also ist es doch besser corona zu leugnen anstatt sich noch zum affen zu machen.

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