IPS: 20% der Mitarbeiter sind “Geisterarbeiter“

In vielen staatlichen Stellen gibt es Mitarbeiter, die Gehälter beziehen aber nichts dafür tun, sogenannte “Geisterangestellte“. Sie kassieren sind aber unsichtbar.

3.200 Beamte im Institut für soziale Sicherheit (IPS) gilt es ausfindig zu machen und dann zu beseitigen. Benigno López, Präsident von dem IPS, hat es sich zur Aufgabe dieses Problem zu beseitigen. Er betonte jedoch, dass in der Verwaltung ein Mitarbeiterüberschuss bestehe aber ein Personalmangel bei den Pflegekräften und Ärzten herrschen würde.

López klagte über einen großen Widerstand der Angestellten bei der Personalreduktion. „Als Ergebnis der internen Kontrollen sind bis jetzt 600 Beamte entlassen worden, das Ziel ist es, vorerst die Zahl 1.500 zu erreichen. Das ist aber immer noch wenig, denn insgesamt gibt es 16.000 Angestellte“, sagte López. Er fügte an, 3.200 Beamte sind “einfach auf den Gehaltslisten und verrichten keine Tätigkeiten, sie geistern einfach so umher und kosten Geld“.

Das Personal soll mit allen Mitteln reduziert werden. „Wir kontrollieren aber haben keine interne Unterstützung“, klagte López. Darüber hinaus gibt es die ständige Forderung nach mehr Ärzten und Pflegepersonal. „Wir müssen sehen wie wir das Ungleichgewicht zwischen der Verwaltung und dem Pflegepersonal ausgleichen können“, sagte López. Eine Privatisierung des IPS schloss López nicht aus, es “ist eine Möglichkeit“, die aber wohl erst langfristig erfolgen könnte.

Quelle: ABC Color

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2 Kommentare zu “IPS: 20% der Mitarbeiter sind “Geisterarbeiter“

  1. Wow, wer hätte das gedacht?
    Da werden aber sicher wieder mal Köpfe rollen. Allerdings absolut nie von den die Betrügern.
    Daran ist ja weiland schon Nicanor Duarte Frutos gescheitert, die Beamten- und Politiker-Rosca ist viel zu stark.

  2. Wo liegt das Problem.
    raus mit den 20% lasst sie alles zurück zahlen .Und das Geld was fehlt ist da!Zwar sind andere schon beim aufräumen gescheitert ,vielleeicht findet sich doch noch ein Terminator der den Arsch in der Hose hat und den Laden ausmistet.