Itaipú kann die Energiezufuhr erhöhen

Der Direktor des binationalen Wasserkraftwerkes Itaipú, James Spalding, sagte gegenüber Pressevertretern, man sei in der Lage mit den vorhandenen Ressoucen bis zu viermal so viel Energie an den staatlichen Stromversorger ANDE zu liefern wie bislang.

Der Direktor und Geschäftsführer traf sich am Montagmorgen mit dem Staatspräsidenten Horacio Cartes im Regierungspalast um über operative Dinge zu sprechen.

Nach dem Treffen erklärte Spalding, dass Paraguay alle Bedürfnisse der Konsumenten decken könne, die Aussage wurde getroffen aufgrund der auftretenden Probleme beim Wasserkraftwerk Yacyretá. Im dem Sondierungsgespräch wurde ausgelotet, in wie weit man dieses entlasten könne im Hinblick auf anstehende Wartungsarbeiten, das sei aber nur eine kurzfristige, erwogene Maßnahme, auf Dauer gehe das nicht, fügte er an.

Spalding sagte weiter, die ANDE hat einen Masterplan bis 2023 erstellt, auf dessen Basis ein Wachstum von 7% pro Jahr gedeckt werden kann. „Wir werden auch weiterhin die benötigte Energie liefern, die Anlagen sind in einem guten Zustand. Itaipú übertraf im vergangenen Jahr sein Unternehmensziel, auch die Wartungsintervalle werden alle eingehalten“, sagte er.

Spalding fügte weiter an, „dass man in diesem Jahr wieder von der Durchschnittsproduktion der letzten 10 Jahre in Höhe von 92.000 GWh ausgehe, sollte eine Trockenperiode eintreten sind wir natürlich besorgt. Im Augenblick haben wir aber eine gute Situation, im Hinblick auf die vergangenen Regenfälle der letzten Wochen, diese Verbesserung erlaubt uns, mehr zu produzieren.“

Quelle: La Nación

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