Kein Trinkwasser im Alto Chaco

Carmelo Peralta: Wasser und Strom sind zwei Faktoren in Paraguay die des Öfteren Probleme bereiten. Nun sind mehr als 3.000 Menschen seit Samstagnachmittag in Carmelo Peralta ohne Trinkwasser.

Nelson Penayo, Präsident von der Wasserkommission aus der Gemeinde, erklärte, die Auswirkungen des Unwetters am vergangenen Wochenende seien für das Problem verantwortlich. Dabei kam es zu Störungen der Wasserpumpen am Paraguay Fluss. Sie sind nun außer Betrieb.

„Die Pumpen wurden weggeschwemmt konnten aber wieder gefunden werden. Wir tun alles Mögliche sie zu reparieren“, sagte Penayo.

Darüber hinaus ist ein Boot für Touristenausflüge immer noch beschädigt, nachdem es bei dem Sturm kenterte. Zudem wurden rund 50 Häuser und die Kirche im Stadtviertel San Miguel durch das Unwetter in Mitleidenschaft gezogen. Die Reparaturen haben schon begonnen, dauern aber an. Das Nationale Sekretariat für Notfälle (SEN) hat ebenfalls schon Planen und Blechdächer für die Betroffenen bereit gestellt.

Wochenblatt / ABC Color

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

1 Kommentar zu “Kein Trinkwasser im Alto Chaco

  1. Ja, diese die Auswirkungen des Unwetters am vergangenen Wochenende – Tornados mit 50km/h – haben das halbe Land lahmgelegt. Immerhin wurden die Pumpen, die weggeschwemmt wurden wieder gefunden. Man muss nun nur noch passende Ersatzteile passende machen. Und jemanden finden, der das Reparieren kann, aber das sollte ja kein Problem sein. Hält dann bestimmt für 14 Tage.
    Da die Pumpen wieder gefunden wurden, fällt mir ein, weiß zufälligerweise jemand, ob die 240 Millionen US-Dollar, die von USA für die Fertigstellung des Hochspannungsnetzes an ANDE gespendet wurden und vor ein paar Jahren nicht mehr aufgefunden werden konnten (Artikel erschien hier auf diesem Channel) schon wieder aufgefunden wurden? Falls es niemand weiß werde ich mal Amigo, Tio, Primo, Hermano oder Padrino fragen, einer von denen wird es wohl wissen.