Kentucky Fried Chicken kehrt zurück nach Paraguay

Asunción: Die Marke South Food S.A., die derzeit Pizza Hut in Paraguay repräsentiert geht noch einen Schritt weiter und investiert in die Ankunft von Grillhähnchen der Marke „Kentucky Fried Chicken“ (KFC). Ab 2013 werden die ersten KFC Restaurants in Paraguay eröffnet erklärt der Generaldirektor von Southfood, Guillermo Biedermann.

Vor ein paar Jahren war KFC schon einmal in Paraguay präsent allerdings nicht als Franchise Unternehmen. Biedermann, der sich derzeit in Miami, USA, aufhält um das Projekt abzuschließen, zeigt seine Freude und Zufriedenheit und sieht es als eine Herausforderung sich auf dem nationalen Markt zu behaupten.

Nach zwei Jahren der Anstrengung konnte seine Idee nun umgesetzt werden. Für diese investierte das Unternehmen rund 5 Millionen US-Dollar. Insgesamt sollen 10 Lokale in Asunción und Umgebung eröffnet werden, 500 Arbeitsplätze entstehen somit.

Natürlich wurden zuvor die nötigen Studien durchgeführt die sehr gute Resultate zeigten.

Im Jahr 2012 sollen die Lokale ausgesucht und vorbereitet werden. Eines steht jetzt schon fest, die Zentrale von Kentucky Fried Chicken wird in Villa Morra eingerichtet.

„Das Wachstum dieses Sektors ist ausgesprochen gut und die Preise werden auf jeden Fall mithalten können. Die Kunden bekommen ein tolles Produkt und ein guten Bedien- und Lieferservice“, so Biedermann.

Die Repräsentanten von KFC waren vor einigen Monaten in Paraguay und informierten sich über die Fortschritte des Projektes. Auch sie erkannten die Chancen auf dem Markt weswegen Southfood das Franchise zugesprochen bekommen hat.

Die internationale Kette Fast Foof KFC, einer der größten des Bereichs hat 14.000 Lokale in 100 Ländern und bedienst somit rund 12 Millionen Kunden täglich.

(Wochenblatt / La Nación)

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2 Kommentare zu “Kentucky Fried Chicken kehrt zurück nach Paraguay

  1. Toll, auf »Kentucky schreit f…..« haben wir doch alle gewartet, oder?

    Paraguay braucht unbedingt noch mehr Fast-Food-Ketten, denn die Hamburgesas, an jeder Ecke erhältlich, tragen ja fast nichts mehr zur Volksgesundheit bei.

  2. Ja ja, Hauptsache heiß und fettig… Nichts gegen Fleisch, ein schönes Asado (je rustikaler, desto besser), auch prinzipiell nichts gegen einen schnellen Burger zwischen durch, aber ich sage nur: „Du bist, was du isst“.

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