Asunción: Ein Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von verdeckter häuslicher Kinderarbeit und der Ausbeutung Minderjähriger als unbezahlte Haushaltshilfen befindet sich in der finalen Ausarbeitungsphase. Dies teilte Senatorin Lizarella Valiente, Vorsitzende der Kommission für Familie, Kindheit, Jugend und Adoleszenz des Senats, mit.
Die Abgeordnete erklärte, dass die Gesetzesvorlage gemeinsam vom Ministerium für Kindheit und Jugend, dem Ministerium für Arbeit, Beschäftigung und Soziale Sicherheit (MTESS) sowie dem Parlament erarbeitet wird, um eine breite politische Zustimmung zu erreichen.
Der aktuelle Stand des Projekts wurde Anfang der Woche während einer Kommissionssitzung im Senat erörtert. An dem Treffen nahmen unter anderem der Vizeminister für Kindheit, Eduardo Escobar, und die Vizeministerin des Arbeitsministeriums, Verónica López, teil. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die schwerwiegenden Gefahren und Beeinträchtigungen, denen betroffene Kinder und Jugendliche ausgesetzt sind.
Senatorin Valiente wies darauf hin, dass die Abgabe von Kindern aus armen Verhältnissen an fremde Haushalte sowie verschiedene Formen der Kinderarbeit in Teilen der Gesellschaft nach wie vor tief verankert seien. Oft werde diese Praxis fälschlicherweise als harmlos angesehen oder verharmlost, obwohl sie eine erhebliche Bedrohung für das Wohl und die Entwicklung der Minderjährigen darstelle. Vor diesem Hintergrund betonte sie die Dringlichkeit, den rechtlichen Schutz zu verschärfen und klare gesetzliche Handhabe zu schaffen.
Vizeminister Escobar begrüßte die enge Abstimmung zwischen den beteiligten Behörden und dem Parlament. Die fächerübergreifende Zusammenarbeit sei der entscheidende Schlüssel, um den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor häuslicher Ausbeutung und Kinderarbeit nachhaltig zu verbessern.
Wochenblatt / adn digital
















Asgard980
Lieblings Projekt der frustrierten Ami Frauen und Frauenorganisationen in USA. Kinderarbeit zur Ausbeutung da gehe ich mit das dieses nicht sein soll , doch das auch Kinder Arbeiten sollen halte ich für Normal.
Ein Beispiel aus Indien , Ein 12 jähriger Junge arbeitete in einer Schmiede gerne und mit Freuden sein Chef war höchst angetan von dem Jungen und seiner Arbeit. Es kammen Ami Frauen dorthin stellten den Chef zur Rede zeigten in an wegen Kinderarbeit so das der Chef den Jungen Entlassen musste beide der Junge und Chef weinten doch ohne Erfolg der Junge musste gehen.Nun der Hintergrund : Der Vater des Jungen starb bei einem Unfall und die Mutter war ganz Alleine mit 11 Kindern ,dieser kleine Junge versorgte mit seiner gewollten und gerne gemachten Arbeit die Familie.
Die Ami Frauen gingen Stolz zurück nach USA mit dem was sie geleistet hatten ohne den Hintergrund zu kennen oder geschweige den der Familie zu helfen. Das ist eine Seite der Medaille ! Noch eine weitere Seite Kinder und Jugendliche die sich Geld verdienen werden weniger Drogensüchtig Überfallen Menschen wegen ihrer Drogensucht und bauen sich was auf. Seht die Jugend von heute Handy Computer Ballerspiele und die Folge Burnout mit jungen Jahren Komma Saufen und völlige Abgestumpftheit gegen andere Menschen unfähig zu Kommunizieren. Ja Tausende lang haben Kinder in der Landwirtschaft ihren Familien mitgeholfen durch schwere Zeiten zu kommen und sie haben im Leben ihren Mann oder Frau gestanden. Dazu sind die Wenigsten Heute in der Lage.
Noch einmal gesagt es darf nicht in Zwang und Ausbeutung ausarten sondern muss den Kindern die Freiheit lassen auch zu spielen und sich zu Entwickeln. Doch herumlungern führt zum Chaos!!
toto
Vollkommen richtig. Auch ich bin der Meinung, das Kinder im Haushalt oder auf dem Grundstück, Aufgaben zu über nehmen. Es kann nicht sein, egal ab 8- 16 Jahren, Das Kinder nur im Hotel “ mama oder papa“ leben ohne Aufgaben. Einer muss die Zeche bezahlen, Kost usw. Wenn ein(e) 14 oder älter noch einen Job ( freiwillig) als Haushaltshilfe oder Kinderbetreuung oder Hundesitter übernimmt, um die Familie zu unterstützen, völlig Ok.