Konflikt in Paso Yobaí wird beigelegt

Paso Yobaí: Der Abgeordnete Juan Denis, Vorsitzende der Kommission für Bergbau und Energie, versicherte, dass in der kommenden Woche das Unternehmen Lampa SA und die einheimischen Goldsucher von Paso Yobaí eine Lösung finden werden und diese unterzeichnen, um Gold in der Gegend zu suchen.

Laut dem Parlamentarier wurde nach mehreren Treffen zwischen den Geschäftsleuten und den Ansässigen eine Übereinkunft getroffen womit beide den Konflikt beilegen können. Daraufhin wird in der nächsten Woche eine Vereinbarung unterzeichnet werden die beide Gold suchen lässt. Die Ortsansässigen werden in einer Kooperative organisiert ihrer Tätigkeit nachgehen.

„Wir sprachen miteinander um eine Annäherung zu bekommen in Bezug auf die Konzession. Der Streit wird sich beilegen und jede Partei wird in Normalität arbeiten können“, versicherte er.

Seit der Übereinkunft gründeten die Goldsucher eine Kooperative. Jetzt fehlt noch die Zustimmung vom Parlament, damit alle regulär arbeiten können, erklärt der Vorsitzende der besagten Kommission.

„Wo es Gold gibt, gibt es Gold für alle“, sagte der Abgeordnete.

Nach mehreren Monaten findet das „Klondike Fieber“ ein Ende nachdem sich das Unternehmen und die Stadt einen vehementen Streit lieferten und das Lampa S.A. Gelände nicht offiziell eingeweiht werden konnte. Die Übereinkunft die noch unterzeichnet werden muss sieht vor, dass das kanadische Unternehmen auf 110 ha Konzessionsgrundstück verzichtet, wo derzeit ortsansässige Goldsucher tätig sind.

(Wochenblatt / Última Hora)

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