Kurz vor dem Verschwinden

San Cosme y Damian: Die Dünen von San Cosme sind nicht nur ein Touristenmagnet in dem an der Stelle 40 km breiten Rio Paraná, sondern auch bald verschwunden, wenn nicht bald etwas passiert.

Der Künstler Andres Villalba nahm sich auf der Insel in Mitten des Flusses die Zeit über drei Tage Skulpturen aus Sand zu schaffen, die die Autoritäten aufrütteln sollen, um endlich etwas zu tun.

Wie zu erfahren war, gibt es bei dem nahen Yacyretá Wasserkraftwerk ein Projekt die Insel aufzuschütten und in ihrer Form zu erhalten – einiger Knackpunkt ist die argentinische Seite, die bisher noch kein grünes Licht gegeben hat. Die Gelder dafür sind angeblich vorhanden.

Wer dennoch die Düneninsel umgeben von kristallklarem Wasser besuchen möchte kann dies von San Cosme y Damian aus tun. Besonders in der Osterwoche ist verstärkt mit Aktivitäten zu rechnen, wo man schneller und preisgünstiger auf die Insel kommen sollte. Unterkünfte, Hotels und Restaurants gibt es zudem ebenso in dem kleinen Ort rund 40 km von der Ruta 1 entfernt.

Wer von dem Wasser nichts wissen will kann sich die Reduktionen der Jesuiten anschauen, die es ebenso in der Ortschaft gibt. Mit den Eintrittskarten aus Trinidad und Jesus ist auch da keine weitere Zahlung notwendig.

Wochenblatt / Itapúa Noticias

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