Libanesen überfallen und 280.000 USD gestohlen

Ciudad del Este: Zwei Ausländer wurden in der Hauptstadt von Alto Paraná überfallen. Die Täter erbeuteten rund 280.000 US-Dollar.

Zwei Libanesen einer großen Importfirma sind die Opfer in dem Fall. Der Überfall ereignete sich auf der Straße Adrian Jara in Ciudad del Este.

Die Täter waren in einem Auto unterwegs und forderten die zwei Libanesen mit vorgehaltener Waffe auf einzusteigen. Anschließend brachten sie die zwei Opfer nach Hernandarias, wo sie freigelassen wurden. Vorher nahmen ihnen die Räuber noch ihre Handys ab.

Die Libanesen hatten USD 280.000 USD bei sich, die der Firma gehörten, für die sie arbeiteten. Weil sie laut dem Unternehmen als vertrauenswürdig gelten, erscheint es unwahrscheinlich, dass jemand von dem hohen Geldbetrag wusste oder der Überfall vorgetäuscht wurde.

„So etwas passiert mitten am Tag. Die Innenstadt von Ciudad del Este ist gefährlich. Wenn es sich wiederholt, werden sich alle Bürger hilflos fühlen“, sagte ein Sprecher des betroffenen Unternehmens.

Wochenblatt / Paraguay.com

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7 Kommentare zu “Libanesen überfallen und 280.000 USD gestohlen

  1. Ist doch Prima. Soviel Geld kommt eh nur durch Drogenhandel zustande. Und Libanesen sind an der Finanzierung von Terrorismus beteiligt. Jetzt gibt’s ein paar Anschläge weniger. Wünsche den Dieben viel Spaß mit der Beute.

  2. Schutzgelderpresser

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    Dass es die auch mal trifft, mein Mitleid hält sich in Grenzen. Wer weiß, wem sie vorher das Geld abgepresst haben.

  3. Jä, gibt es bei dieser großen Importfirma keine Bankkonten? Die Leute tragen das Geld noch in Hartwährung mit sich herum? Warum? Jedenfalls wird sich die hiesige Justiz diese Frage nicht stellen und der Sache nachgehen wollen, da diese große Importfirma leider keine Quittungen ausgestellt und Steuern bezahlt hat. Das ist ja normal, dass man mit 280.000 US$ herum läuft. Ist aber egal, hoffentlich findet die hiesige Justiz die pösen Diebe. Damit die große Importfirma doch noch Steuern bezahlt, zwei Schlaglöcher mit roter Erde geflickt werden und 2.000 Amigos neu eine Job beim Staat finden.

  4. Wieso die überhaupt da sind? Ah ja klar. Es sind ja nicht alle so und daher muss ich einmal alle hereinlassen und dann schaun wir mal. Diese Strategie kommt mir bekannt vor. Zumindest für gewisse Staaten wäre es nicht schlecht wenn die Einwanderungsbedingungen strenger wären und auch kontrolliert würden anstatt einem Asylantrag in Deutschland gleichzukommen. Ich verstehe irgendwo auch, das sich Leute bestechen lassen, zumindest bei armen von denen es in Paraguay genug gibt, aber auch diese sollten im Hinterkopf haben, dass sie vielleicht nur ihrem eigenen Sargnagel helfen für ein paar Peanuts. Bei Beamten und Menschen, die soweit ihr Einkommen haben, verstehe ich es nur sehr wenig. Es hat keinen Sinn Mafiosis zu helfen, die Millionen und aber Millionen umsetzen weil man selbst trotz allem immer nur einen winzigsten Bruchteil bekommt und dafür habe ich wieder einige Kriminelle mehr im Land. Wenn die mich postwendend ausrauben? Wozu? Und am allerwenigsten verstehe ich es bei Politikern. Gerade die haben genug Einkommen für ein gutes Leben. Wieso machen gerade die immer den Gaunern die Türen auf? Die bedenken offenbar nie, dass ihnen diese Tür dann auch auf die Nase zufliegen kann.
    Sei es wie es sei, vermutlich ist es ohnehin längst zu spät, weil die heutige Oberschicht eben die Gauner von gestern sind. Australien aber scheint es soweit begriffen zu haben. Das war einmal die Gefängnisinsel, aber genau die Bauerschläue dieser Einwanderer hat ein System erschaffen welches recht gut funktioniert. Im Prinzip hätte sich das überall so entwickeln müssen. Die Gauner selbst sagen, dass es jetzt schon genug von uns gibt, es geht auch um die eigene Sicherheit also Tür zu egal ob ich da jetzt noch etwas verdienen kann oder die Wirtschaft noch ein bisschen wächst. Was ist daran so schwer?

  5. Anmerkung zu vorher: Ich gehe davon aus, dass die Räuber auch gar keine Paraguayer waren. Gerade die CDE ist ein Musterbeispiel für das was ich im vorherigen post gschrieben habe. Dort triff sich mittlerweile die gesamt (Unter)Welt und Sicherheit gibt es dort überhaupt keine mehr aber die Preise astronomisch. Es kann niemandes Ziel sein so etwas zu erschaffen.

  6. Kuno Gansz von Otzberg

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    Das ist wahr. Soviel Geld kommt eh nur durch illegale Aktivitaeten zustande. Im Laenderdreieck soll die Hamas ihren Hauptstuetzpunkt haben und von dort ihre Finanzen sichern. Der Libanon ist ja von den schiitischen Syrern beherrscht, die wiederum vom Ayatollah im Iran unterstuetzt werden. Man sollte den Mossad einladen da rein‘ Tisch zu machen.
    Allerdings von dieser Araberregierung namens Abdo(u)-Wiens kann man wohl nicht viel erwarten. Hat man schon die Botschaft nach Jerusalem rueckverlegt? Man hoert ja absolut nichts mehr davon. Wenn ja dann lassen sich die Israelis nicht mit ein paar Honigstrichen ums Maul abspeisen – die hatten alle finanzielle Hilfe gegenueber Paraguay abgestellt.

  7. Kuno Gansz von Otzberg

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    Sieht der geneigte Leser dass der eine libanese mit Namen „Hussein“ oder „Aboud“ (nein, nicht „Abdou, Abdouhl oder Abdouh“ welches die Langform von „Abdo“ ist) einen Rosenkrantz dreht?
    Der Rosario (Rosenkrantz) soll ja mal urspruenglich aus dem Islam uebernommen sein und ins Papistentum integriert worden sein. Es koennten aber auch Konvertiten sein oder eine der vielen „christlichen“ Minderheiten im Libanon angehoerig sein. Der Rosenkratzdreher ist schwer taetowiert mit islamischen Motiven so dass er wie ein Knastvogel aussieht und auf Bandenzugehoerigkeit schliessen laesst (sehr „christlich“ schaut er mit den Taetowierungen nicht aus da Taetowierungen in der Bibel verboten sind).
    Das sind ja fast 1.8 Milliarden Guaranies die diese Mulies rumschleppten – na wenn das nicht irgendwohin geschleust werden sollte…

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