Lugo bricht sein Schweigen

Asunción: Der Präsident Fernando Lugo brach sein Schweigen und stellte sich gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes, welcher Nicanor Duarte Frutos befähigte als Senator zu arbeiten. Der Staatschef sagte weiter das nach der nationalen Verfassung er nur als Senator auf Lebenszeit aufstellt ist. Er bestritt mit Nicanor und Lino César Oviedo einen Pakt gehabt zu haben während den Wahlen 2008. „Ich habe nicht an vielen Pakten teilgenommen. Das klarste für mich ist Artikel 3 unserer Verfassung, wo steht das die drei Mächte des Landes: Legislative, Exekutive und Judikative in Koordination arbeiten sollen, weil das die Basis für eine juristische Ordnung ist“, erklärte Lugo. Die Kandidatur von Duarte Frutos war von Anfang an belastet. „Eine Kandidatur die belastet beginnt, wächst so weiter. Diese Kandidatur als Senator während er Präsident war, war weder legal noch legitim, das ist leicht nachvollziehbar“, fügte er hinzu. Duarte Frutos macht eine starke Lobby mit einigen politischen Bereichen und Gruppen damit er die nötige Anzahl an Stimmen für eine Wahl im Senat zusammen bekommt. Die Castiglionistas werden, wie es im Moment aussieht für ihn stimme, währen die PLRA nach wie vor geschlossen dagegen ist. Nur der Generalsekretär Miguel López Perito unterstützt die Aufnahme Nicanors. (Wochenblatt / Última Hora)

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