Mal abgesehen vom Preis: Gute Produktion von Queso Paraguay sichert die Versorgung für Ostern

Asunción: Der Präsident der paraguayischen Kammer der Milchindustrie (Capainlac), Erno Becker, versicherte, dass die Produktion von industriell hergestelltem Paraguay-Käse auf einem optimalen Niveau liege, wodurch ausreichende Vorräte für die hohe Nachfrage zu Ostern gewährleistet seien.

„Paraguay-Käse ist das meistkonsumierte Produkt in dieser Zeit, und im Gegensatz zu früheren Jahren unterliegt der Markt heute keinen Schwankungen oder Spekulationen mehr“, erklärte Becker.

Er führte aus, dass die höhere Kapazität der Industrie es ermöglicht, die Nachfrage zu decken, ohne im Voraus einkaufen zu müssen, wie es früher der Fall war, als sich die Preise Wochen vor dem Fest vervielfachen konnten.
Derzeit verarbeiten einige Industriebetriebe bis zu 200.000 Liter Milch pro Tag, was sicherstellt, dass die Verbraucher traditionelle Produkte wie den Paraguay-Käse, die paraguayische Suppe und die Chipa genießen können, ohne sich Sorgen über Versorgungsengpässe machen zu müssen.

„Der Markt hat sich stabilisiert und die Preise bleiben konstant, was es den Familien ermöglicht, ihre Osterfeiertage ganz normal zu gestalten“, fügte er hinzu. Nebenher produzieren auch viele Menschen im Inland immer noch ihren Käse selber und vermarkten ihn parallel zu dem industriell gefertigten.

Becker hob außerdem hervor, dass die industrielle Produktion die Abhängigkeit von der handwerklichen Herstellung verringert habe, die früher zu Schwankungen im Angebot geführt habe.

Der Milchproduzent betonte, dass diese Stabilität nicht nur dem Verbraucher zugutekomme, sondern auch den Sektor stärke, Arbeitsplätze schaffe und eine effizientere Produktionsplanung ermögliche.

In diesem Zusammenhang hob er hervor, dass die Produktion von Milch und Milchprodukten im Land rund 25.000 Arbeitsplätze sichert.

Unter diesen Bedingungen garantiert die Milchindustrie, dass auf den paraguayischen Tischen während der Osterwoche ausreichend „Queso Paraguay“ vorhanden sein wird, wodurch die kulinarische Tradition des Landes ohne Preisschwankungen oder das Risiko von Engpässen bekräftigt wird.

Wochenblatt / Última Hora

CC
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