Mehr als 12.000 Liter geschmuggelter Kraftstoff beschlagnahmt

Pilar: Agenten der lokalen Präfektur und der Interinstitutionellen Einheit zur Prävention, Bekämpfung und Repression des Schmuggels (UIC) beschlagnahmten rund 12.000 Liter geschmuggelten Kraftstoff auf dem Paraguay Fluss nahe der Stadt.

Mitarbeiter der Marinepräfektur von Pilar im Departement Ñeembucú haben am Dienstag zusammen mit Agenten der UIC mehr als 10.000 Liter geschmuggelten Treibstoffs am linken Ufer des Flusses Paraguay in einem Gebiet namens Naranjito sichergestellt.

Dieser Vorgang ereignete sich in den frühen Morgenstunden des gestrigen Dienstags, als die gemeinsame Flusspatrouille die Wasserstraße in der besagten Stadt befuhr.

In der Zwischenzeit gelang es den Agenten, die Nachtsichtgeräte benutzten, ungewöhnliche Bewegungen von unbekannten Personen zu erkennen, die eilig flüchteten, als sie ihre Anwesenheit bemerkten.

Den mutmaßlichen Schmugglern gelang es, im Schutz der Dunkelheit zu flüchten und das Boot am Tatort zurückzulassen, woraufhin vier Behälter mit je 1.000 Litern Diesel gefunden wurden. Am Ufer wurden 13 1.000 Kraftstoffbehälter beschlagnahmt, von denen acht gefüllt waren, sowie eine Pumpe mit Schlauch.

Nach der Operation durch die Präfektur und die UIC wurden Vertreter der Staatsanwaltschaft in das entsprechende Verfahren einbezogen.

Die illegalen Aktionen im Grenzbereich beschränken sich quasi immer auf die Nachtstunden und finden trotz Kontrollen stetig statt. Mehrere Tausend Menschen leben von solchen Arbeiten, als würden sie einem ganz normalen Job in der Nachtschicht nachgehen.

Wochenblatt / Última Hora

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1 Kommentar zu “Mehr als 12.000 Liter geschmuggelter Kraftstoff beschlagnahmt

  1. Kleinphi macht auch Mist

    Ja, echt komisch, warum der Sprit in Argentinien um X Faktor billiger ist. Der musste doch bestimmt auch 20.000 Kilometer aus dem weltgrößten Öllieferanten Uhhkraine bis nach Argentinien gebracht werden. Im Paragauy ist das Nass aus Uhhkraine aber um X Faktor teurer und deshalb wird hier alles teurer, selbst das inländische Speiseöl ist teurer geworden. Naja, vielleicht sind wegen dem Uhhhkraine-Krieg auch die Transportwege weiter geworden.

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