Mehr als 40 Frauen im Straßenbau

Filadelfia: Ohne Unterschied arbeiten mehr als 40 Frauen auf der Transchaco-Route und bringen ihren Familien ihr tägliches Brot. Das Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) hob die Arbeit des weiblichen Geschlechts hervor.

„Chancengleichheit für alle. Diese Frauen fanden Arbeitsmöglichkeiten in dem Ausbau der Transchaco-Route“, erklärten sie vom MOPC.

Diese Frauen aus dem paraguayischen Chaco erledigen alle Arten von Arbeit ohne Unterschied, verdienen ein angemessenes Gehalt und helfen ihren Familien. „Nach langer Zeit sind die Verbesserungen im Chaco angekommen und alle sehen die Fortschritte“, heißt es weiter.

„Mit dem Ausbau der Route und der Arbeiten schafft es das MOPC, Tausende von Menschen, sowohl Männer als auch Frauen, in der Region zu beschäftigen. Es erzeugt eine wichtige Entwicklung in der Wirtschaft der gesamten Chaco-Region“, erklärten sie weiter.

https://twitter.com/mopcparaguay/status/1291162174396735488

„Es hat mein Leben total verändert. Jetzt, wo ich arbeite, bin ich völlig unabhängig und fühle mich anerkannt“, sagte Adriana Romero, die an der Transchaco-Route arbeitet.

Eine andere der Frauen, die LKW-Fahrerin ist, betonte, dass sie sehr glücklich sei, Teil dieser Veränderung für diese Region des Landes zu sein.

„Ich bin sehr stolz darauf, für den Fortschritt von Paraguays einen Beitrag zu leisten“, sagt Nerisa Froese.

Wochenblatt / La Nación / Twitter

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4 Kommentare zu “Mehr als 40 Frauen im Straßenbau

  1. Nun, gerade im Interesse der Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann hätte ich mir niemals getraut, zu fordern, Frauen sollten auch im Straßenbau aktiv mitarbeiten. Es besteht tatsächlich ein Unterschied in der Beschaffenheit des Körpers einer Frau und andererseits eines Mannes. Und gerade der von Natur aus stärkere und widerstandsfähige Körperbau befähigt auch den Mann eher, eine Arbeit zu verrichten, die viel Kraft und Ausdauer voraussetzt, als etwa die Frau. Ich könnte mir aber auch keinen Mann vorstellen, der auf der Basis der Forderung nach Gleichberechtigung der Frau nun fordern würde, die Frauen müssten künftig ebenso schwere und kraftraubende Arbeiten verrichten wie etwa die Frauen. Und ich glaube auch nicht, daß sich eine Frau für solche Dinge einsetzen könnte. Dabei kann es nur um saudummem Gerede von Möchte-Gern -Feministen handeln, natürlich auch Genderisten, die sonst zu einem nutzvoillen Gedankengang gar nicht fähig sind. So wird ja auch gefordert, daß künftig es auch möglich sein müsse, daß zusammenlebende Schwule sich gegenseitig Kinder machen können. Nun, bisher hatte man dabei noch keinen Erfolg, obwohl die Versuche nach wie vor anhalten. Aber die uinerbittliche Natur mit ihren unübertretbaren Gesetzen würde so etwas schon gar nicht zulassen. Jetzt ist diese Spinnergedanken sogar schon bei den bisher als recht vernünftig und traditionell bekannten Mennoniten im paraguayischen Chaco angekommen, wenn diesen kaum glaubfhaften Nachrichten überhaupt vertrauen kann.

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