Mennoniten in Aktion

Río Verde: Noch ist kein Tag vergangen, nachdem die neue Forderung der selbsternannten paraguayischen Volksarmee (EPP) die Mennoniten erreicht haben und schon sind Lkw´s mit den Lebensmitteln unterwegs nach Canindeyú und Concepción.

Die Versendung der Fracht geht einerseits nach Yasy Kañy und andererseits nach Antebi Cue. Diese Forderung kam zustande, nachdem die Bewohner der Kolonie Guahory diese nicht annehmen wollten.

Die Familie Wiebe, die seit 18. Januar Gewissheit hat, dass ihr Sohn noch lebt und gestern erneut ein Lebenszeichen erhielt, wartet nun auf eine zügige Befreiung von Franz, der seit gestern volljährig ist.

Vor 210 Tagen wurde er mit dem Sohn eines Farmbesitzers verwechselt und von der linksgerichteten Terrororganisation entführt. Nach einer ersten Lösegeldforderung gestand die EPP ein, dass sie sich geirrt hat und revidierte ihre Forderung.

Demnach werden heute Lebensmittel im Wert von jeweils 25.000 US-Dollar in den beiden Gebieten verteilt. Nach ersten Angaben, gibt es von den Bewohnern keine Zurückweisung.

Wochenblatt / Abc Color / Última Hora

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2 Kommentare zu “Mennoniten in Aktion

  1. Cartes seine Regierung musz mit den EPP verbunden sein totale unsicherheit; der groeszte problem sind die Marihuana felder,die Regierung hat wahrscheinlich angst das die Mennos ihre Sojafelder zu nahe kommen an ihre Drogenfelder; wenn es Cartes sein Sohn waere hatten die Taugenichts schon eine lange weile zurueck ihre Brueder festgenohmen