Miguel Carrizosa, einziger Präsidentschaftskandidat des „Geliebten Vaterlandes“ für 2013

Encarnación: Der Senator Miguel Carrizosa (Geliebtes Vaterland – Patria Querida) repräsentiert das Projekt „Paraguay ernsthaft“ für die kommenden Präsidentschaftswahlen in zwei Jahren. Er hob hervor, dass in seiner Partei keine internen Wahlen notwendig sind, weil alle ein Ziel verfolgen.

Bei der gestrigen Sitzung der Partei in Encaranación, bei der Carrizosa als Präsidentschaftskandidat offiziell vorgestellt wurde, sprach man nicht von seinem Vertreter, dem Posten des Vizes. Dies geschah im Hinblick auf mögliche Koalitionen die die Partei eingehen muss, um zu gewinnen. Carrizosa verpasste im November 2010 um „Haaresbreite“ den Einzug ins Rathaus von Asunción wofür er schon zweimal kandidierte.

Die Sitzung fand im Salón „El Tomate“ statt wo neben hohen Parteimitgliedern wie Senator Marcelo Duarte und Marcial González die Abgeordneten Carlos Soler und Olga Ferreira zugegen waren.

„Ich glaube dass wir hier eine Gruppe haben die einen Kompromiss eingegangen ist der Schritt für Schritt die Republik erfasst. Wir besuchen so viele Personen wie es uns möglich ist, unsere Art die Kandidaten vorzustellen und den Wähler und seine Situation kennenzulernen“, sagte der Parteipräsident Roberto Campos, welcher Carrizosa als Präsidentschaftskandidat präsentierte.

Carrizosa bedankte sich zuerst bei dem nicht anwesenden Abgeordneten Sebastián Acha: „Mit ihm redeten wir und er begleitet und repräsentiert uns. Mit ihm sind wir gut vorbereitet, nicht nur auf 2013 sondern auch auf 2018“

Damit hob er hervor, dass es keinen Zwist wie bei den großen traditionellen Parteien gibt. „Hier sind wir eine große Familie mit einem Ziel. Das sind 10 Jahre Patria Querida. Der kleine aber wichtige Unterschied“.

„Wir vom Geliebten Vaterland sind ein Team. Wir sehen die öffentlichen Ämter an um den Einwohnern des Landes damit zu dienen. Wir wollen die jetzige Politik ändern und deren Süchte, die Korruption, die Patronage, die Vetternwirtschaft und die Bevorzugung politischer Freunde abschaffen.

Nur Arbeit, Ehrlichkeit, und ein guter Lebensstil kann einen dahin bringen. Wir kennen keinen kürzeren Weg um an das Ziel zu kommen. Unsaubere Methoden sind ausgeschlossen.

„Was und wem nützt es vor der Wahl etwas zu versprechen was man gar nicht einhalten kann?“, fragt Carrizosa.

Der Unterscheid zwischen Reich und Arm ist viel zu hoch und die Politik lenkt viel zu viel in dem Land. Von ihr sind tausende Arbeitsplätze abhängig, welche nicht mal im Ansatz was mit Politik zu tun haben.

(Wochenblatt / La Nación)

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