Asunción: Drei Männer, die auf der 31. Polizeistation in Reducto, San Lorenzo, inhaftiert waren, gelang es, ihre Freiheit zu erlangen, nachdem sie mit einem Löffel ein Loch in die Wand der Zelle kratzen konnten.
Drei Gefangene der 31. Polizeistation benutzten einen Löffel, um ein Loch in die Wand der Zelle zu kratzen, in der sie festgehalten wurden und konnten heute in den frühen Morgenstunden fliehen.
Die Beamten des Polizeireviers erkannten, was passiert war, nachdem sie ein lautes Geräusch auf dem Grundstück gehört hatten. Danach überprüften Polizisten die Zelle und bemerkten das Loch in der Wand, durch das die Häftlinge entkamen. Angesichts dessen, was passiert war, gab es einen Großalarm, um die Flüchtigen wieder einzufangen.
Zwei der Ausbrecher wurden in der Nähe des Polizeireviers schnell wieder festgenommen. Während der dritte noch auf der Flucht ist. „Ich habe geschlafen und als ich aufgestanden bin, habe ich das Loch gesehen und bin den anderen nachgegangen. Ich habe nichts gehört“, sagte einer der Gefangenen.
Presuntos delincuentes utilizaron supuestamente una cuchara para escapar del calabozo de la Comisaría 31 Reducto, San Lorenzo.
🔴EN VIVO: https://t.co/pASLMhm15D#TelefuturoPy #DiaADiaPy #VacunarseNoCuesta pic.twitter.com/tvwJ4EzTF6
— Telefuturo (@Telefuturo) March 25, 2022
„Das gesamte Personal dieser Polizeiwache und der Umgebung hilft mit, den Mann zu fassen, der sich noch auf freiem Fuß befindet“, erklärte einer der Polizisten aus dem 31. Revier in San Lorenzo.
Wochenblatt / Ultima Hora / Twitter











Heinz1965
Coole Aktion, die man nur aus Western Filmen kennt
Arschgaul-Einhorn
So ein Loch macht man ja nicht in 5 Minuten. Demnach haben die Häftlinge über Tage das Loch von der Außenseite ausgekratzt. Oder der Maestro-Albañil hatte den Zement zwecks Eigenbedarf gegen Spucke ausgetauscht.