Asunción: Der Ex-Direktor des paraguayischen Postdienstes, Manuel Modesto Esquivel glaubt nicht an eine erneute Einheit der Colorado Partei und ruft Ex-Präsident Cartes zum Handeln auf.
„Was er will ist ein Staat im Staat gründen, eine parallele Macht aufbauen, die er selbst ausübt. Cartes sollte die Niederlage verarbeiten, sich beruhigen und sich der Justiz stellen und nicht ihr ständig Steine in der Weg legen“, erklärte Modesto Esquivel bei einem Interview mit Radio Ñanduti.
„Die mögliche Einheit der Partei hängt davon ab, ob Marito dem Cartes-Flügel Straffreiheit gewähren will. Da er diesen Flügel jedoch nicht braucht um zu regieren, ist es fraglich ob Paraguays Präsident Zugeständnisse macht“, fügte er später hinzu.
„Cartes-Kollaborateure sind schon teilweise hinter Gittern. Jetzt müsse Cartes dazu beitragen, dass Messer gefunden werde. Mario Abdo Benítez verwies mit den zwei Wahlen, am 14. Dezember und am 22. April Horacio Cartes auf die billigen Plätze“, sagte Modesto Esquivel abschließend.
Wochenblatt / Ñanduti











Simplicus-Manni
Cartes wird sich nicht freiwillig stellen! Eher zettelt er ein Revolte an oder verschwindet spurlos wie sein Blutsbruder Messer. Aber was machen dann seine Lakaien ohne ihren Leithammel?
wolfgang.
Aber was machen dann seine Lakaien ohne ihren Leithammel?
Das ist sehr einfach auch an der deutschen Geschichte zu beantworten.
Sie kneifen den Schwanz ein.Sie drehen den Mantel,wenden den Hals, halt Wendehalse!