Nach Vandalismus: Allgemeines Krankenhaus von Itapúa verschärft Sicherheitskontrollen

Encarnación: Die Verbreitung eines Videos in den sozialen Netzwerken, das den bedauerlichen Zustand der Toiletten im Allgemeinen Krankenhaus von Itapúa zeigte, hat in der Bevölkerung Empörung ausgelöst und eine schnelle Reaktion der Behörden des medizinischen Zentrums hervorgerufen.

Die Bilder zeigten deutliche Schäden und Verschmutzungen in einem der Gemeinschaftsbereiche – eine Situation, die von Patienten und Mitarbeitern gleichermaßen scharf kritisiert wurde.

Angesichts dieses Vorfalls äußerte sich der ärztliche Direktor des Krankenhauses, Dr. Rubén Darío Román, besorgt über das Geschehene und kündigte an, dass die Kontrollen in allen Bereichen der Institution wieder intensiviert werden. Er wies darauf hin, dass das Allgemeine Krankenhaus von Itapúa aufgrund der Qualität seiner Einrichtungen und Dienstleistungen als landesweites Vorzeigemodell gilt. Daher sei es von grundlegender Bedeutung, dass jeder Einzelne zu dessen Erhalt beitrage.

Zudem erinnerte er daran, dass die Mitnahme von Mate, Tereré und Lebensmitteln in bestimmten Bereichen des Krankenhauses strengstens verboten ist. Er erklärte, dass diese Einschränkungen dazu dienen, Situationen zu vermeiden, die die Hygiene und das ordnungsgemäße Funktionieren der für die Patientenversorgung vorgesehenen Räume beeinträchtigen.

Schließlich appellierte er an die Verantwortung und das Engagement der gesamten Gemeinschaft. Er betonte, dass die Pflege der Einrichtungen nicht nur vom Gesundheitspersonal abhängt, sondern auch von den Tausenden von Nutzern, die das Krankenhaus täglich aufsuchen. Der Erhalt dieses Erbes sei eine Gemeinschaftsaufgabe, die der gesamten Bevölkerung zugutehalte.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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