Neue Kampagne gegen das Handy am Steuer

Ciudad del Este: Die Stadtverwaltung aus der Hauptstadt von Alto Paraná startet eine neue Kampagne gegen das Handy am Steuer bei den Fahrern öffentlicher Transportmittel. Aber auch gegen andere Vergehen will man einschreiten.

Des Weiteren sollen laute Musik und illegale Rennen mit den Bussen hart bestraft werden, nachdem sich Nutzer in sozialen Netzwerken über diese Themen häufig beschweren.

Die Stadtverwaltung aus Ciudad del Este hat nun strenge Kontrollen angekündigt und daran erinnert, dass die oben genannten Praktiken Verstöße darstellen und in einem solchen Zustand mit Geldstrafen belegt sind.

Die Festsetzung der Geldbußen richtet sich nach der allgemeinen Straßenverkehrsverordnung 02/96. In diesem Sinne wurde von der Behörde eine Kampagne gestartet, um die verschiedenen Busfahrer der Unternehmen, die in der Stadt tätig sind, auf diese Situation aufmerksam zu machen.

Nilson Acosta, Direktor für öffentliche Verkehrsmittel und die Staatsanwaltschaft haben Rundschreiben in Bussen veröffentlicht, in dem sie die Fahrer vor den “aktuellen Verboten“ warnten und gleichzeitig die Passagiere aufforderten, die Begehung von Verstößen, wie illegale Rennen, die Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt und eine hohe Lautstärke von Musik zu melden.

Acosta erklärte, dass diese Initiative auf eine Reihe von Beschwerden zurückzuführen sei, die in den letzten Wochen eingegangen seien und bei denen die Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs Bedenken zu mindestens diesen drei genannten Punkten geäußert und um eine Antwort gebeten hätten.

„Es gibt viel zu tun, damit sagen wir nicht, dass wir bereits alle Probleme gelöst haben, aber wir werden weiter daran arbeiten, dass die Benutzer des öffentlichen Verkehrs sicher reisen können. Das Leben ist für uns ein unbestreitbarer Wert“, sagte Acosta.

Im Rundschreiben wird den Passagieren die Handynummer (0992) 468-582 zur Verfügung gestellt, in der Beschwerden über WhatsApp versendet werden können (Fotos und Videos als Beweismittel).

Eine weitere wiederkehrende Beschwerde hat mit dem Mangel an Transportmöglichkeiten auf den verschiedenen Strecken bei Nacht zu tun. Das größte Drama erleiden Schüler der Sekundarstufe und der Universität, die nachts Vorlesungen oder den Unterricht besuchen.

In der Stadt sind seit letztem Jahr erstmals feste Haltestellen in Kraft. Früher klingelten Passagiere oder gaben dem Fahrer Bescheid, um irgendwo aussteigen zu können. In dieser Hinsicht ist ein Beschluss der Stadtverwaltung in Kraft.

Wochenblatt / Ultima Hora

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