Neuer Modus Operandi der Motorradbanditen erfasst Asunción

Asunción: Nicht nur die Polizei sondern auch Verbrecher ändern ihre Taktik bei Überfällen. Einen neuen Modus Operandi bei den Motorradbanditen, den sogenannten Motochorros, stellt die Polizei fest.

Die spezielle Einsatztruppe der Nationalpolizei, die Lince-Gruppe, bestätigte, dass die gleiche Vorgehensweise wie bei Überfällen mit Motorrädern in Pedro Juan Caballero und Ciudad del Este nun auch die paraguayische Hauptstadt erreicht, wenn auch erst nur vereinzelt.

Osmar Campuzano von der Lince-Gruppe erklärte, dass nun gewöhnlich eine Frau das Motorrad fahre, während ein Komplize den Angriff verübe. Auf diese Art und Weise beabsichtigen die Kriminellen, bei Polizeikontrollen unbemerkt zu bleiben und nicht die Aufmerksamkeit der Passanten zu erregen.

„Wir stellen das Phänomen auch in Asunción fest, aber nicht so stark wie in Pedro Juan Caballero. Manchmal verüben sogar zwei Frauen einen Überfall“, sagte Campuzano.

Er warnte des Weiteren vor den “verrückten Pferden“ (caballos locos), die zu Fuß unterwegs seien und vermehrt für Unruhe sorgen würden. „Es sind zwischen zwei, drei oder vier Täter, die eine Person umzingeln, ausrauben und dann weglaufen“, erklärte Campuzano.

Generell fliehen die Autoren krimineller Taten in das Stadtviertel Chacarita oder in den Caballero Park, wo sie Zuflucht suchen. In der Innenstadt von Asunción kommen die Täter bei Raubüberfällen meistens aus dem Viertel Ricardo Brugada.

Wochenblatt / Hoy / Paraguay.com

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7 Kommentare zu “Neuer Modus Operandi der Motorradbanditen erfasst Asunción

  1. Mein Modus Operandi ist: erst schiessen und dann fragen. Kollateralschaeden….sorry was ist das?

    1. dann besser aufm schiesstand gehn oder so und ueben ueben ueben, denn wenn man jemanden zufaelligen wegballert, dann is man dafuer verantwortlich

    2. Das ist zu 100% auch meine Meinung! Erst schiessen und gut treffen und erst dann fragen was er oder sie wollte, leider, leider kommt keine Antwort mehr. Und zum naechsten Beitrag:: shr viel Uebung braucht man gar nicht, ich habe uns ausserdem einen privaten Schiessstand auf dem Grundstueck aufgebaut, habe eine ueber 3 m hohe Mauer um das ganze Grundstueck, habe immer 5 – 6 Schaeferhunde und trage auf meinem Grundstueck immer meinen Revolver gut sichtbar.

  2. Na ja und wenn du dann so eine motochorra ins jeseits befoerderst hast auch deinen Beitrag zur Geburtenkontrolle geleistet. Jeden Tag eine gute tat. Also ihr Gutmenschen ich erwarte den empoerenden Aufschrei…..

    1. Den empörenden Aufschrei ohne selber eine Lösung zu haben… Das ist das Wesen des Homo Guticus. Wenn es aber um ihre eigene Sicherheit, ihre Macht oder ihr eigenes Hab und Gut geht, was tun sie dann? Sicherheitsmauer, Zaun, Stacheldraht, gepanzertes Auto, privates Wachpersonal und Privathubschrauber wenn alle Stricke reissen. Das ist vermutlich noch lange nicht alles.

  3. Normalerweise sind die Frauen aus den Armenviertel sehr beleibt. Ich sehe da gar nicht die Dynamik blitzschnell zu ueberfallen. Und ob die ueberhaupt die Waffen geschickt beherrschen?

  4. Generell, das schreibe ich jetzt nicht zum ersten und auch sicher nicht zum letzten Mal: Die Sichtweise es als Phänomen zu bezeichnen, dass eine Frau etwas verbotenes tut, ist genau so naiv wie nervig. Genau so wie, wenn es doch eine Frau ist, kann sie ja nur gezwungen worden sein oder sonst irgend eine Ausrede suchen, weil es kann ja nicht sein. Daher wird dann am Ende der Mann aufgehalten, weil er Mann ist, die Frau geht durch weil sie Frau ist (und lacht sich eins).
    Präventive Verbrechensbekämpfung sieht anders aus.