Nicht schlau genug

Encarnación: Eine Frau wurde erwischt, die versuchte, ein Handy in eine Haftanstalt einzuschmuggeln, das an einem ihrer Beine befestigt war. Offenbar wollte sie das Smartphone einem Insassen übergeben.

Angestellte des sozialen Rehabilitationszentrums von Encarnación (Cereso) im Departement Itapúa entdeckten am vergangenen Dienstag eine Frau, die versuchte, ein Handy in das Gefängnis einzuschmuggeln.

Nach Angaben des Justizministeriums wurde das Telefon am rechten Bein der Frau während einer Durchsuchung gefunden, als sie dem Häftling Alejandro González einen privaten Besuch abstatten wollte.

Letzterer sitzt seit einem Jahr und acht Monaten in der Justizvollzugsanstalt, weil er wegen schweren Raubes sowie unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln angeklagt ist.

Ebenso wies das Justizministerium darauf hin, dass die Frau offensichtlich vorhatte, das Telefon dem Gefangenen zu übergeben, wobei zu berücksichtigen sei, wie sie das Mobiltelefon, das mit Klebeband an ihrem Bein befestigt war, versteckt hatte.

Nach dem Fall versicherte das Justizministerium, dass die Kontrollen der Personen, die die Strafanstalten betreten, intensiviert werden, um das Einbringen verbotener Elemente zu verhindern.

Wochenblatt / Ultima Hora

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5 Kommentare zu “Nicht schlau genug

  1. Und was passiert nun mit der Frau?
    Ich vermute mal nichts.
    Am besten sollte man ihr auf einem öffentlichen Platz nahe dem Gefängnis Hintern, Schenkel und Rücken mit einem Rohrstock blau prügeln. Am besten noch im Fernsehen übertragen.
    Dann würden die Versuche Dinge in die Haftanstalten zu schmuggeln rapide abnehmen.

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    1. Nick, das bringt nicht viel, weil die Wärter nur das finden, wofür kein Schmiergeld bezahlt wurde. Alles andere kommt durch, oder wird sogar von den Wärtern rein gebracht. Vielleicht hat die Tante ja noch ein Handy irgendwo versteckt, und das entdecken des einen Handys geplant war.

  2. Ich glaube, dass das fake ist. Das handy ist soweit unten befestigt, wie nur möglich. In so einem fall hose. Ist doch kompletter blödsinn. Warum hat sie es nicht gleich um den hals getragen oder statt dem badelatschen auf die fusssohle geklebt? Aber immerhin. Mit der schere kann die fachkräftin umgehen.

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    1. Ich denke schon, dass das Sinn hat.
      Ich weiß jetzt nicht wie Besuche in einem Py-Gefängnis aussehen, aber ich stelle mir das so vor, dass die beiden an einem Tisch sitzen werden. Und wenn sie das Handy unter dem Tisch übergeben will, muss es nahe dem Fuß sein, Hätte sie es am Oberschenkel, käme der Häftling da ja nicht dran.
      Sie hat ihre Hände sauf dem Tisch, er seine Hände unter dem Tisch, vielleicht sogar in Handschellen. Das sieht unauffällig aus. Und so kann sie ihm dann das Handy am Fuß hinhalten, das er sich dann abreißt.
      So stelle ich mir das jedenfalls vor.

      1. Da bräuchten sie dann auch eine schere und geräusche verursacht das auch. Ehrlich gesagt, ih weiss es auch nicht. Vielleicht wurde sie 20 mal nicht kontrolliert und ist dann beim 21. Mal auf die idee gekommen und pech sie wurde einmal kontrolliert. Demnach ihr sicher nichts passiert, kann sie es ja morgen wieder versuchen. Sinn hat es sowieso 0. Das ist auch der grund wieso ich anmehme, dass es fake sein kann. Die wache machen ja so tolle arbeit und sie wurde ja sowieso gezwungen und ist an nichts schuld obwohl sie vermutlich geld dafür nimmt. Wenn ich weiss, dass nichts passiert und sicher ein mann schuld ist, ist das für frau ein guter job.

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