Nur noch ein Angehöriger pro Versicherte beim Krankenhausbesuch

Asunción: Das Institut für soziale Prävention (IPS) hat am Montag die Versicherten gebeten, nur noch mit einem Familienangehörigen das Zentralkrankenhaus oder andere medizinischen Zentren aufzusuchen, um vor dem Auftreten von Atemwegserkrankungen eine Exposition gegenüber Infektionen zu vermeiden.

Obwohl die Versicherten zuvor mit der ganzen Familie IPS-Krankenhäuser aufsuchen konnten, während sie im Warteraum saßen, soll dies nun laut Aussage des Instituts für soziale Prävention nicht mehr geduldet werden.

Die Einrichtung fordert die Versicherten auf, nur ein Familienmitglied pro Patient mitzunehmen, nachdem Atemwegsinfektionen aufgetreten sind, die sich schnell ausbreiten können. Man warnt davor, dass die Räume potenzielle Infektionsrisiken darstellen.

Das Institut IPS unterstreicht auch die Wichtigkeit des Tragens einer Mundschutzmaske, wenn Atemwegsbeschwerden auftreten. Diese Empfehlung widerspricht aber der Aussage des Gesundheitsministers, der sich von dieser Maßnahme eher wenig verspricht.

Wochenblatt / Paraguay.com

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4 Kommentare zu “Nur noch ein Angehöriger pro Versicherte beim Krankenhausbesuch

  1. Konservierte Fliege aus der Urzeit

    “Die Einrichtung fordert die Versicherten auf, nur ein Familienmitglied pro Patient mitzunehmen…” jä, was macht denn jetzt eine Mutter, die mit ihren 14 Kindern zur ips pilgert? Ne, muss 14 x morgens um 4 Uhr eine Nummer ziehen, um 12 Uhr warten bis Viertel vor Feierabend.

  2. Eine sehr vernünftige Entscheidung. Doch ob sich das in der Praxis bei der hiesigen Mentalität und Disziplinlosigkeit durchsetzt, wird sich erst zeigen müssen. Da habe ich doch große Zweifel.

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