Ohne etwas über Waffen zu wissen als Wachmann beschäftigt und zwei Finger verloren

Concepción: Gonzalo Castro verlor zwei Finger an seiner Hand, als er sich in die Hand schoss. Er war als Wachmann eingestellt worden, hatte aber gar keine Erfahrung mit Schusswaffen.

Laut Castro, einem 23-jährigen aus Concepción, habe ihn die Nationalpolizei als “Sicherheitsbeamten“ für einen Club eingestellt. Er wusste jedoch nichts über Waffen und machte eine schlimme Erfahrung.

Der junge Mann berichtete, dass er eine von der Nationalpolizei angebotene Stelle angenommen habe, um zusätzliche Dienstleistungen zu erbringen.

Nachdem Castro allen Bedingungen des “Vertrags“ zugestimmt und ihn unterschrieben hatte, wurde er an den Huirapuca Club verwiesen, um mit der Arbeit zu beginnen. Sie bestand darin, von 22:00 Uhr bis 07:00 Uhr Rundgänge das Areal durchzuführen.

So weit, so gut, bis er ein Gewehr mit Gummigeschossen für seine Sicherheitsarbeit erhielt. Was er nicht sagte, war, dass er nichts über Waffen wusste, was irgendwann zu einer Tragödie führte.

Als Castro das Gewehr auf einem Schreibtisch ablegte, löste sich aus Versehen ein Schuss und der 23-Jährige hatte so viel Pech, dass er ihn in die Hand traf und zwei Finger verlor.

Wochenblatt / Cronica

CC
CC
Werbung

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

1 Kommentar zu “Ohne etwas über Waffen zu wissen als Wachmann beschäftigt und zwei Finger verloren

  1. So viel Pech hatten meine Mecanicos-Mauerer-Maler-Elektriker-Klempner-Hausfrauen (alles in je einer Person) nicht. Denn die zu Schtreichhölzl mutierten Finger waren nach geleisteter Kinderarbeit stets noch dran. Um sich die Plata zu krallen. Etwas anderes wäre mir bestimmt aufgefallen. Aber nach 14 Tagen, oder dem ersten Regen – je nachdem, was zuerst eintraf – und sich die Vollprofi Kinderarbeit in ihre Einzelmoleküle aufzulösen begannen, da wurde auch mir klar, dass sie von Mecanico-Mauerer-Maler-Elektriker-Klempner-Hausfrau nicht den blassen Schimmer hatten. Naja, will ja nicht so gemein sein. Hatten immer großen Fleiß an den Tag gelegt. Am ersten jedenfalls. Nach dem ersten Arbeitstag sah das dann schon etwas anders aus. Als Hausfrau werden sie von ihrer Alten sicher Verwendung finden. Jedenfalls jedesmal froh, wenn mich hiesig Vollpfosten Polizei nicht aufgrund Unterstützung von Kinderarbeit festnimmt. Trotz zwei linken Händen und dem Bewusstsein eine Zitrone nicht von einer Geige unterscheiden zu können, aber ne, machst besser selber. Oder schmeißt gleich in den Müll. Außer engagierst einen Alleskönner deinen Müll abzufackeln oder dein Leeres-Billigpolarbierbücksentürmchen aufzustellen. Darin sollten se ja geübt sein. Aber auch das ist noch keine Garantie. Am besten stellst schon morgens Grill, Billigpolarbierbücksen, Kleinkinder, Ghetto-Blaster 120 dB inkl. Shwudeli-Hui-CiDi und ein Plastikstüchlen hin. Alle 20 Sekunden von 12 auf 120 dB drehen kann er dann von selbst. Dann klebt er daran fest und will auch gar nicht mehr aufhören zu arbeiten, ist wunschlos glücklich, was will er noch mehr für diesen Tag, wenn er sich erst noch die Plata krallen kann, wenn ihn das Stühlchen abends wieder freigibt.

    24
    9

Kommentar hinzufügen