Paraguay, Teil der Rallye Dakar 2012

Buenos Aires / Asunción: Die Rallye Dakar bleibt mindestens bis 2012 in Südamerika, das ist zu 99,9% sicher. Neue Ideen für Strecken gibt es genug. Die am meisten diskuierte Strecke soll Paraguay, Brasilien und Peru einschließen, versicherte der Direktor des Rennens, Etienne Lavigne.

„Mit Argentinien und Chile haben wir gute Erfahrungen gemacht aber wir haben auch noch andere Ideen. Der beliebteste Vorschlag für eine Strecke beginnt in Rio de Janeiro, Brasilien, führt durch Teile des Landes bis nach Paraguay, Argentinien, Chile um an das Ziel in Lima (Peru) zu gelangen“. Die Präsentation der endgültigen Strecke beginnt am 1.Januar 2011. “Die Idee ist kompliziert zu organisieren aber das motiviert uns”, versicherte er.

Die Rallye Dakar wurde nicht weiter auf afrikanischem Boden ausgetragen, da es Terrordrohungen für Mauretanien und Mali gab. Seither wird sie in Südamerika ausgetragen, speziell in Argentinien und Chile weil es da ähnliche Streckenanschnitte gibt, wie man sie sonst nur in Afrika finden kann.

“Mir würde es gefallen nach Afrika zurückzukehren aber die Sicherheitslage lässt es noch nicht wieder zu. In einigen Jahren vielleicht doch nur mit erhobenem Haupt“, fügte er hinzu.

Lavigne erklärte, dass es auch Besprechungen mit Saudi Arabien gibt, wo es genügend Wüste gibt. Nichts sei ausgeschlossen denn so wie es in Afrika Nomaden gibt, kann auch die Rallye ein Nomade sein“.

(Wochenblatt / Abc / Foto: Dakar)

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