Paraguayischer „NSA“ Bus überschlägt sich in Santa Fe – Argentinien

Santa Fe: Nicht einer der Verletzten des Unfalls mit einem Bus der Linie „Nuestra Señora de la Asunción“ in Argentinien ist in einem sehr schlechten Zustand. Das Krankenhaus wo sie behandelt wurden gab einige Details über die eingelieferten Fahrgäste bekannt.

Der Arzt Dr. Sergio Medina, Schichtchef des Krankenhauses „José María Cullen“, war der Sprecher der über die Gesundheitszustände der verletzten mit einem argentinischen Pressemedium redete.

Der Mediziner informierte darüber dass keiner schwer verletzt sei, auch nicht wie zuest angenommen der Fahrer des Busses, Carlos Santander weil er Stunden im Bus eingeklemmt war.

Bis zum Mittag wurden rund 45 Passagiere behandelt im Krankenhaus.

Der Unfall ereignete sich heute Morgen um 09.00 Uhr argentinischer Zeit auf der Straße von Santa Fe nach Rosario. Der Bus war mit 60 Passagieren war unterwegs von Asunción nach Buenos Aires und stürzte nach einem Reifen Platzer von einer Brücke in der Zone Santa Fe.

(Wochenblatt / Abc / Foto: Ellitoral.com)

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4 Kommentare zu “Paraguayischer „NSA“ Bus überschlägt sich in Santa Fe – Argentinien

    1. Bei den Schlaglöchern in Paraguay ist es kein Wunder das so etwas mal passiert. Reifen haben ein “Gedächtnis” und vergessen kein Schlagloch und keinen Bordstein oder eine Überladung auf einer Seite. Es könnte aber auch ein Materialfehler vorgelegen haben. Was im Endeffekt den Reifenplatzer ausgelöst hat, kann jetzt nur noch ein Gutachter feststellen. Die Überlandbusse, vor allem die die auch in den Nachbarländern unterwegs sind, sind meist in einem guten Zustand, auch die Bereifung. Aber wie gesagt, die Schlaglöcher etc. …….

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