Paraguays Ureinwohner erreichten etwas

Limpio: Der gestrige Freitag stand ganz im Zeichen vom Protest vieler Indigener, die die Remanso-Brücke über 12 Stunden komplett sperrten. Der Verkehr zwischen Asunción und dem Chaco kam zum Erliegen, bis eine Forderung erfüllt wurde.

Die Indigenen, die beklagten, dass man ihnen ihr Stammesland stiehlt und die neuen Eigentümer es abfackeln, forderten den Rücktritt von Ana María Allen, der Präsidentin des Institutes für indigene Angelegenheiten (Indi). In der Tat tut die ganze Behörde nichts um Indigenen im Land zu helfen, viel jedoch um es sich selbst gutgehen zu lassen. Gestern, nach 12 Stunden ständiger Belagerung der Brücke und keinerlei Fortschritten bei den Verhandlungen um die Räumung trat Allen zurück.

Binnen 30 Minuten war der Verkehr wieder angelaufen, wenngleich die Behinderungen länger dauerten. Speziell die Besuchern der Transchaco Rallye und Bewohnern/Besuchern des Chacos hatte die Blockade viel Zeit gekostet.

Wochenblatt

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

13 Kommentare zu “Paraguays Ureinwohner erreichten etwas

  1. Die von aussen ,von Unkentnis gezeicheten Eizelpersonen wie auch ganze Organisationen Hetzen die Indigenen auf unzufrieden zu sein.
    Meistens sind diese Triebe so versessen die Umwelt zu retten weil sie sonst von nirgends rettung (ihrer Selen) erwarten können (wollen).
    Einmal Erfolg gehabt werden sie nicht aufgeben bis das ganze Land zerstört ist und was hat man dan davon?
    Wenn jemand was abfakelt dan die indigenen selbst…kann jedenfals genau so gut sein denn im trokenen Chaco fakelt aus auch mal wen es nicht mutwillig geschah aber wer hat denn den Indigenen gesagt das gefakelt wurde und wer hat dan auch noch kontroliert ob es wahr ist?
    Die menschen in europa haben zu wenig zu tun weil Merkel sie ernährt und logischer weise phylosophieren sie die erde wieder in ihren ursprünklichen zustand bringen zu wollen und somit den sündenfall rückgängig zu machen aber gott repariert nicht was der teufel kaput macht und diese gnadenzeit wird ein ende haben mit oder ohne klimaschutz und ureinwohner im urzustand zu haben (harz 4 usw)
    Nicht ein Haar fällt von eurem Haupt ohne das Gott es weiss und so weiss er auch(lässt es zu) das Amerika zivilisiert wurde.
    Und da wir bei euch waren, geboten wir euch solches, daß, so jemand nicht will arbeiten, der soll auch nicht essen. 2. Thessalonicher 3.10 Also ist Harz 4 gegen das was Gott angeordnet hat.

  2. @ Joss WAS!!!!????: „Die menschen in europa haben zu wenig zu tun weil Merkel sie ernährt und logischer weise phylosophieren sie… “ Wie kommen sie auf einen solchen Unsinn??? Merkel ernnährt niemanden!!! Sie wird von den arbeitenden Menschen in D ernährt die dazu auch noch abertausende von Merkelsgästen ernähren müßen 🙁 Ich kann mich kaum beruhigen ob soviel Stupidesse….

  3. @Joss Das ist nun aber richtig peinlich!!! Ihren – doch ziemlich unsinnigen und sehr fehlerhaften – Kommentar kann man in Deutschland seit heute unter Google im Internet lesen!

    1. Sie ertragen so viel Unsinn in öffentlichen Tolkshows ,dan werden sie die wahrheit auch noch ertragen und das auch noch nur in Google.
      Fehler sind bei Gott wen die menschen nicht tun wofür sie gemacht wurden oder was er anordnet in sein wort,und nicht gramatik.

  4. Na ja Indirekt…Jedenfals ist es nicht gottes gedanke wen menschen essen wenn sie nicht arbeiten…auch wenn sie nicht arbeit haben den nicht arbeit haben ist meist nicht die arbeit haben „was sie tun möchten“.
    Die regierungen mischen sich in die natur ein und die natur sagt angebot und nachfrage und das ist gesund denn so kommt der erhaltungstrib zum zuge und dan arbeitet man auch mal nur um ein stück trockenbrot einen gazen tag nur um zu ueberleben.den nächsten tag arbeitet man noch mehr in der hoffnung vieleicht zwei stücke zu verdienen aber wenn die regierun den ergeiz tötet un dem sie die menschen den honig hinterherwirft werden sie nie arbeiten lehrnen.Dazu ist europa aber schon zu weit ab seit generationen gefüttert(harz 4) zu werden und so beklagt sich ein dicker wanz ungerecht behandelt worden zu sein.
    Das war aber nicht das tema.

  5. In der Tat tut die ganze Behörde nichts um Indigenen im Land zu helfe. zitat ende…
    daher der vergleich von harz 4 oder so änlich stellen sich die treibenden kräfte es wohl vor damit die indigenen das arbeiten noch ganz verlehrnen.
    Ich gebe jede woche rum 30 40 Indigene arbeit und die kommen sicher nicht auf den gedanken die brücke zu sperren.

    1. Sag mal, was hast du denn zum Frühstück gegessen oder besser getrunken? zu viel Messwein? oder inhalierst du die Bibeldämpfe?
      Ich habe in meinen 70-jährigen Leben schon viel Unsinn gesehen und gelesen. Aber deine Ausführungen übertreffen alles bei weitem. Du kannst von Glück reden, in Paraguay zu leben. In Europa würden sich vermutlich nette Leute in weißen Klamotten um dich kümmern und du hättest eine hübsche weiße Jacke an, bei die man die Ärmel auf dem Rücken zusammenbinden kann.

      1. Och keine bange.Die propheten und apostel und auch meinen herrn haben sie getötet wegen der wahrheit das diselbern ihr gewissen aufgeweckt haben.Da habe ich es noch gut
        Nichts anders werde ich tun bevor ich mein herrn verleugnen würde.
        Predige ich denn jetzt Menschen oder Gott zu Dienst? Oder gedenke ich, Menschen gefällig zu sein? Wenn ich den Menschen noch gefällig wäre, so wäre ich Christi Knecht nicht. Galater 1.10
        Leute fürchtet euch nicht vor menschen:

        Ich will euch aber zeigen, vor welchem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, zu werfen in die Hölle. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch. Lukas 12.5

  6. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Die Tante ist in einem der vorigen Artikel abgebildet. Eine typische Suse die sich wohl die Karriereleiter hochgeschlafen hat – „la blanca“ duerfte bei den paraguayern im Bett gut angekommen sein.
    Ansonsten kann man sich ja denken dass der paraguayer sich nie fuer den Indianer einsetzen wird. Obzwar es immer mehr Mischlinge von paraguayern (latinos) und Indianern gibt, die diese Rasse noch fauler und anspruchsvoller werden laesst, so sind sich beide Ethnien spinne feind.
    @Joss ist ein typischer Agent Provocateur der Mennoniten auf der Gehaltsliste der Kooperativen oder angeschlossene Organisationen (er ist wohl aus Ostparaguay seiner Orthographie nach zu urteilen). Nichtsdestotrotz hat er ja das Recht seine Meinung zu veroeffentlichen nur eben meist tritt er ins Fettnaepfchen mit seinen Kommentaren.
    Es ist allerdings so dass niemand mehr gerne die Indigenen arbeit gibt denn die sind in den letzten 15 Jahren so anspruchsvoll geworden mit Gehaltsforderungen und total unzuverlaessig in der Arbeit – genau wie die Russen als die Mennoniten in Russland waren kommen die Indianer nur dann zur Arbeit wenn es ihnen passt und sind hastig weg. Eines der Uebel sind deren lange Kirchenseminare denn wenn sie in einer mennonitischen Missionsgemeinde sind so glauben sie sich was besonderes zu sein, duerfen von der Arbeit weg bleiben und muessen weniger arbeiten. So sehr wir den Lateinern und Indianern (sowie DOeChlern) „das Heil“ wuenschen, leider sehen es die erstegenannten Volksgruppen als Freibrief zur Gemuetlichkeit und Arbeitsverminderung an. Daher schreien sie dass sie nicht arbeit haben – denn niemand will die mehr anstellen.
    Ansonsten ruehrt Joss Mentalitaet daher dass der Mennonit glaubt dass der Deutsche in Saus und Braus lebt, von der Regierung unterhalten wird und allseits im Schlarraffenland lebt.
    Dass der oesterreichische Bauer im Schnitt eine Landflaeche von 42 Hektar hat und 28 Rinder im Durchschnitt hat das will ihm nicht in den Kopf – diesen will er aber bankrottfahren mit seinem teuren Fleisch das er mit seinen 1000 Rindern auf den europaeischen Markt werfen will. Der Mennonit hasst zutiefst das europaeische Wohlfahrtssystem denn er haelt es fuer „Faulheit“. Ignoranz fuehrt dazu dass er nie sieht dass der arme Oessie Bauer mit seinen 28 Rindern von reichen Zonen Europas subventioniert werden MUSS damit er ueberhaupt existieren kann und nie und nimmer mit einem 1000 Hektar reichen 1000 Rinder schweren suedamerikanischen Viehzuechter der mit dem System Weidehaltung arbeitet (keine Kosten) mit seinem Stallhaltungssystem (sehr hohe Kosten) konkurrieren kann. Die Mennoniten haben noch eh und jeh ihre Armen nach Nordamerika oder Europa (Deutschland) exportiert. Die Neulaender waren in den 1990gern drauf und dran die Kolonie aufzuloesen und alle nach Deutschland auszuwandern – das war vor dem Fleischboom. Dann kamen die hohen Fleischpreise und man blieb.
    Die meisten Mennoniten die im WB schreiben haben keinen Gymnasiumsabschluss geschweige denn Universitaetsabschluss, sind aber durch Preistreiberei und hohe Viehpreise reich geworden – das beides zusammen ergibt einen Coctail von vom nordkoreanischen Kim Jong Ill und ner Atomrakete.
    Diejenigen die unter den Mennoniten was studiert haben sind Landser in erster Generation Akademiker – sie sind vorrangig Praktizisten und Bauern die nur ihren eigenen Vorteil kennen (eben kein Problem haben den Europaeer zu ruinieren).
    Die Verwerfungen Europas (Mietmisere, etc) entgeht schlichtweg den meisten Mennoniten da diese in eine Art von Schachteldenken gefangen sind.
    Auf die Idee zu kommen dass in Paraguay keine Mercedes gebaut werden weil diese schon in DE gebaut werden (Ersatzoekonomie, Verdraengungsoekonomie) das entgeht schlichtweg jedem Mennoniten. Der europaeische Kleinbauer (Grossbauer ist man oft in kleineren Laendern wenn man 100 Hektar hat) MUSS subventioniert werden um bestehen zu bleiben. Die Wohlfahrt ist ein christliches System (gegruendet von Otto von Bismarck) aber in Paraguay laeuft dir der ganze Indianerstamm vom Saeugling bis zum alten Greis + 100 gefaelschte und doppelt nummerierte Cedulas (Personalausweise) zur Wohlfahrt (Tekopora). Deswegen sind die Sorgen von @Joss fuer lokale Verhaeltnisse berechtigt. Wohlfahrt bedeutet dass der ganze Indianerstamm davon leben will. Die Gefahr ist da dass die 40 Indigene die Joss arbeit gibt, von heute auf morgen kuendigen wenn sie Wohlfahrt bekommen – man laesst sich vollaufen und sperrt aufs neue die Bruecke nach neuen Wohlfahrtsgeldern. Des deutschen 2019 jaehriger Einfluss des Christentums fehlt den Indianern – der roemische Hauptmann der Jesus den Speer in die Seite stach soll ein Germane gewesen sein der sich nachher bekehrte. Dieses Privileg haben die Indianer nicht denn sie kamen erst ab 1935 so richtig mit dem Evangelium in beruehrung – also erst 84 Jahre versus 2019 Jahre bei den Germanen/Deutschen.
    Die Verhaetschelung der paraguayer im Zentralen Chaco ist auch zusehends ein Problem. Beispiel: mein ex Mitarbeiter wollte fuer mich nicht fuer weniger als 1 Million arbeiten und wurde sofort unzufrieden ueber „zu wenig Geld“. Bei mir konnte er sich sein erstes und wohl einzigstes Smartphone kaufen. Jetzt arbeitet derselbe Mensche fuer einen Paraguayer fuer 400.000 Guaranies pro Monat. Gringo wollense ausnutzen aber wenn sie muessen dann tun sie die arbeit auch fuer weniger als die haelfte wenn sie von ihresgleichen angeschrieen werden (ne Sache was ich nie tat noch tun wuerde).
    Die boesartige Tiernatur die Joss beschreibt ist leider ein reales Problem so dass immer mehr Entrepneurs niemandem mehr arbeit geben und die Dinge selber machen so weit es geht (Reduktion der oekonomischen Aktivitaeten).
    Die europaeische Situation verkennt hingegen fast jeder Mennonit sowie die hiesige Situation nicht in die Koepfe der Europaeer will.

    1. Ich werde keinen Lateiner anstellen wen ich Indianer kriegen kan.Die Lateiner kennen fast nur die gesetze…
      (so verbringt der arbeitgeber seine zeit wegen bürokratie vor gericht anstelle zu arbeiten…doppelter verlusst und davon haben beide niiiichts, nur die Abogados)
      und die sind für den Arbeitnehmer und nicht für den arbeitgeber…sehr kluge entscheidung vom gesetzgeber den so erreichen sie das gegenteil von dem was sie wollten.

  7. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    @Hans Wurst
    Das was @Joss von den HIESIGEN ZUSTAENDEN sagt ist zutreffend. Die europaeische Situation versteht er ueberhaupt nicht da kein Mennonit diese versteht.
    Das was er von den Indianern und Lateinern sagt trifft etwa 100% zu. Den „edlen Wilden“ gibts nicht mehr.
    Da Joss Mennonit ist hat er praktisch keine Bildung aber Erfahrung mit den „Lokalos“ und so ist die Orthographie aeusserst schlecht und kaum verstaendlich. Die mennonitische Mentalitaet kannst du aber seinen Kommentaren sehr gut entnehmen. Stichwort: Arbeit ueber alles, Preistreiberei, Indigene vs. Lateiner vs. Mennoniten, etc.
    Der lokale Indianer gleicht in vielen Stuecken seinem nordamerikanischen Gegenstueck. Der Schlachthof im Chaco plante bei seinem Bau dass man nur Indianer als Arbeiter einstellen wolle. Das gab man nach einem Monat auf wegen diversen, der „Raison d’Etre“ des Indianers geschuldeten Gruenden. Faul, bockig, will nicht, kommt nicht, bleibt spontan weg ohne Vorabmeldung, von Anwaelten leicht aufhetzbar, unzufrieden, Abwesenheit wegen kirchlichen Programmen und Veranstaltungen (gibts ne Gebetsstunde so verlaesst der Indianer spontan die Arbeit und faehrt 100 Km dahin oder besser noch: „will gefahren sein“), etc. Man war gezwungen auf Lateiner als Arbeitsnehmer im Schlachthof zurueckzugreifen.
    Dasselbe Spiel in manchen Fabriken in Kanada die en masse Indigene anstellen wollten, aber das Projekt auch nach ein paar Monaten aufgaben.
    Nur die Spanier kriegten es hin den Indianer zum Sklaven in den Silberminen von Cochabamba Bolivien umzufunktionieren – ansonsten ist der Indianer eher faul und niemand wollte den als Arbeiter. Deswegen holte man sich auch weltweit Neger als Sklaven denn die taugten was – die Faulheit hat die Indianer vor der Versklavung gerettet. Die Araber und Tuerken fingen vorrangig Europaeer als Sklaven denn die taugten noch mehr fuer die Arbeit – Millionen Europaeer wurden frueher von den Arabern verschleppt und versklavt. Also nicht nur Neger waren Sklaven sondern auch weisse Europaeer.
    Aus @Joss interpretation der Bibelverse kann man sehr schoen ersehen was sie wirklich denken und wie sie gewickelt sind, der durchschnittliche Mennonit. Deswegen reitet Joss das Image der Mennoniten in immer truebere Gewaesser.

    1. Du meinst mich zu kennen obwohl es micht gar nicht mehr giebt.
      Ich lebe aber; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben. Galater 2.20
      Wenn ich mir genügend zeit lasse kan ich top richtig schreiben aber mein herr sagt mir das es wichtigeres giebt und die sache meines herrn eilt den wir haben wenig zeit denn es ist fiertel vor zwölf.

      1. Kuno Gansz von Otzberg

        Antworten

        Was mir besonders sorgen macht ist Ihr immerwiederkehrender Satz: „aber mein herr sagt mir dass …“.
        Spiritismus, Okkultismus, Pfingstlertum (alles ist Gefuehl), Heilertum, Positivismus und Aberglauben haben in letzter Zeit massiv unter den Mennoniten Einzug gefunden.
        Ich wuerde dich bei einer Indianermission ansetzen wenn du 30 bis 40 Indigene beschaeftigst, aber das letzte mal erahnte ich dich als Bauherr irgendwo im Chaco – du bist entweder ein vielbeschaeftigter Tausendsassa oder Fehlinformationen werden geschickt gestreut um deine Identitaet zu verschleiern.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.