Paten für Suppenküche gesucht

Asunción: Eine Vielzahl von Suppenküchen im Land sichert Essen für Bedürftige. Jedoch fehlt es oftmals an finanziellen Mitteln, um solche Einrichtungen zu finanzieren. Wie in diesem Fall, wo Paten gesucht werden, um das Projekt weiter am Leben zu halten.

Eine Suppenküche für Indigene brauche Menschen, die repräsentative Ausgaben für eine beträchtliche Zeit finanzieren und decken können, wies Margarita González, eine der Verantwortlichen, darauf hin, und fügte an, dass sie mehr als 60 Ureinwohnern pro Tag mit Essen und Körperpflege helfen, die derzeit Unterstützung aus einer Pfarrei bekommen. Die entsprechenden Kosten können sie jetzt jedoch nicht mehr tragen.

Die soziale Einrichtung hat ihren Platz auf der Straße Eligio Ayala zwischen Tacuary und Mariscal López (in der Innenstadt von Asunción). Über die Telefonnummer 0991 213 790 können Sie Konatkt aufnehmen, um zu erfahren, wie eine solidarische Unterstützung als Pate möglich ist.

Wochenblatt / Radio Ñanduti

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10 Kommentare zu “Paten für Suppenküche gesucht

  1. Das Sozialste und Wohltätigste was machen machen kann ist NICHT den Leuten Essen zu kaufen, sondern ihnen Arbeit anzubieten. Und das Beste was die Armen gegen ihre Armut tun können ist es zu arbeiten und zwar FLEIßIG.
    Und weniger Kinder zeigen! Denn komischerweise bekommen immer die Kinder, die im Grunde schon wissen müssten, dass sie ein Kind nicht ernähren können,
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    Die jungen Mädchen, dumm wie sie sind, weil die genauso dummen Elntern ihnen das nie beigebracht haben, dass Jugend und Schönheit ein höchst vergängliches Gut sind, verlieben sich in mindestens genauso dumme junge Männer, weil die cool einen auf echt krassen Gangster machen und lassen sich von denen ein Kind machen. Und der echt krasse colle Gangster, völlig überfordert von der Situation, der aufkommenden Verantwortung und der Kosten, läßt dann in mindestens 50% der Fälle Mutter und Kind sitzen.
    Es folgt Armut, Verelendung, Bildungsdefizit des Kindes usw.
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    Stattdessen sollten die Eltern des Mädchens ihr von Anfang an beibringen, dass Jugend und Schönheit ein Pfund sind, das sie einsetzen kann, indem sie sich einen älteren Mann sucht, der es im Leben schon zu etwas gebracht hat und der die nötige Reife besitzt mit der Situation Familienoberhaupt und Vater zu sein fertig zu werden.
    So hat die Natur das vorgesehen. Ein wirtschaflich starker Mann, der im Stande ist für seine Familie zu sorgen findet man für gewöhnlich nicht unter 40. Und eine hübsche und biologisch gebärfreudige Frau findet man für gewöhnlich nicht über 30. Daraus folgt, zwischen Mann und Frau sollte ein Altersunterschied von mindestens einer Generation sein. Also mindestens 20 Jahre. Der Generationenabstand ibeträgt in Deutschland deutlich über 30 Jahre, weil da nur noch alte Weiber Einzelkinder kriegen. In Paraguay schätze ich mal rund 25 Jahre. Wenn also ein 20-jähriges Mädchen einen 45-jährigen, gestandenen Mann, der es wirtschaftlich schon zu etwas gebracht hat, ein Haus oder Eigentumswohnung besitzt, einen guten Job hat und die nötige Reife hat Vater zu sein, dann sind das optimale Voraussetzungen für eine funktionierende Familie, ohne viele Sorgen.
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    Also werte Eltern, bringt euren Töchtern bei, wie man sich DEN RICHTIGEN Mann sucht, solange sie noch jung und schön genug sind, dass ein richtiger Mann sie auch haben will, Dann braucht ihr Euch auch in Zukunft keine Sorgen um eure Töchter machen, denn sie wird ein gutes, sorgenfreies Leben führen und euch glückliche Enkel schenken.

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    1. So weit so gut. Doch das Ganze hat einen “Haken”: Wenn die Frau 20 Jahre jünger ist als der Mann, dann sind die Seitensprünge und Beziehungsdramen schon vorprogrammiert. Das Grundübel in dieser Gesellschaft sind mangelnde Bildung, das Nichtvorhandensein von sexueller und geistiger Moral. Die Eltern leben es ihren Kindern vor und so geht das von Generation zu Generation immer weiter. Die Politiker fühlen sich nicht in der Verantwortung gegen zu steuern oder sind einfach ebenfalls geistig überfordert die Zusammenhänge zu begreifen – oder es ist ihnen einfach egal.

      1. Auf den Philippinen gibt es ein Gesetz, dass dem Ehemann straffrei gestattet, wenn er seine Ehefrau in Flagranti mit einem anderen Mann erwischt, einen von ihnen oder beide im Affekt umzulegen.
        Ich sage jetzt nicht, dass ich dieses Gesetz hier auch will. Aber vielleicht geht das Gesetz schon in die richtige Richtung, nur schießt es weit über das Ziel hinaus.
        Womit ich sagen will: Ehebruch sollte unter Strafe gestellt werden und zwar sowohl für den oder die EhebrecherIn, als auch für den der zum Ehebruch verführt.
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        Da eine Bestrafung der Ehefrau aber auch eine Bestrafung der Familie, incl. des bereits betrogenen Ehemannes und der Kinder (die ich ebenfalls als betrogene Opfer ansehe) mitbedeutet, darf der Ehemann entshceiden, ob man seine Ehefrau bestraft oder pb er ihr verzeihen will. Dem der zum Ehebruch verführt, sollte allerdings die Strafe auf alle Fälle treffen.
        Ich bin der Meinung, dass es sehr unehrenhaft ist, einem Mann seine Frau auszuspannen. Wer von sich denkt er sei ein Ehrenmann, dem sollte eine verheiratete oder verlobte Frau ein absolutes Tabu sein.
        Daher hätte ich nichts dagegen, wenn denen der oder die zum Ehebruch verführt, eine empfindliche Strafe drohen würde.
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        Auch finde ich, dass bei einer Scheidung und der Entscheidung über Unterhalt und das Sorgerecht, eine Schuldfrage miteinbezogen werden sollte. Es kann nicht sein, dass ein ehebrechender Mann oder eine Frau hinterher auch noch Unterhalt gezahlt werden muss.
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        Ich kenne mich da im paraguayischen Scheidungsrecht nicht so dolle aus, aber das deutsche Scheidungsrecht ist meiner Meinung nach eine vollkommene Katastrophe und an Ungerechtigkeit kaum zu überbieten.

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    2. Ich kannte eine recht attraktive Frau, die mit einem wesentlich älteren Mann seit mehr als 10 Jahren verheiratet war. Sie hat ihn betrogen, weil der Alte mit Sicherheit nicht mehr sie befriedigen konnte…und eine Frau möchte so lang wie möglich begehrt werden.
      Ich finde diese hohen Altersunterschiede auch zweifelhaft, auch für die Kinder ist das nicht gut, wenn ein alter Vater z.b. wegen Schmerzen nicht mit den Kindern spielen kann oder will.
      Die Frauen sollten sich natürlich nicht von einem Möchtegern-Gangster oder Schürzenjäger schwängern lassen, es würde ja schon funktionieren mit einem tüchtigen, möglichst ehrlichen Mann, vllt. 5 Jahre älter, zusammen zu sein. Aber das wolllen sie ja auch nicht, viel zu langweilig. An erster Stelle steht ein reicher, gutaussehender Mann, dann der reiche, alte Mann, dann das dauerlügende, extrovertierte Partybiest und Großmaul und ganz zum Schluß der sich für eine Frau buckelnde Durchschnittsmann.

    3. Solange sie für onkel nick auch billigst arbeiten, ist es sozial, um genauer zu sein. Die natur hat sicher nichts wirtschaftliches vorgesehen, weil es in der natur keine wirtschaft, keinen arbeitsmarkt und auch kein geld gibt. Ein mann mit 40 ist biologisch schon älter bis alt und ab 50 wäre die kiste sicher. Bei frauen ebenfalls. So etwas wie religion braucht man gar nicht suchen und familie gibt es in dem sinn in der natur auch nicht. Es gilt das herdenprinzip und das allerwesentlichste ist, dass es kein erb oder geburtsrecht gibt mit dessen künstlicher hilfe sich ein paar wenige bequem über die runden bringen.
      Die vorschläge sind richtig, aber die natur hat das so sicher nicht geplant. Auch bei meinen ideen mit geburtenkontrollen und ein kind ehe würde die natur sagen, das das gegen jede ihrer regeln ist.

      1. ZItat: “Solange sie für onkel nick auch billigst arbeiten”
        Du kannst bei paraguayischen Mindestlöhnen, die nur knapp unterhalb des durchschnittlichen BIP/Kopf liegen, wohl kaum von billig reden. Was sozialisten wie Du immernoch nicht verstehen ist, dass man nicht mehr Geld verteilen kann, als man erwirtschaftet. Folglich liegt die Grenze nun einmal beim BIP.
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        Außerdem kannst Du eine Weltbevölkerung von 8 Mrd Menschen nicht mittels Kleinbauern ernähren, damit Du jedem kleinen Campesino seine Scholle geben kannst. Dann ernährt Paraguay nicht mehr die Welt, sondern dann werden die Paraguayer sich kaum noch selbst ernähren können und flächendeckend verarmen
        Genauso wenig, das solte selbst ein Sozialist wie Du aus der Geschichtserfahrung wissen, waren und sind Sowchosen und Kolchosen äußerst unrentabel. Ich hatte die DDR noch besucht und mit eigenen Augen gesehen, wie die Mangelwirtschaft dank Planwirtschaft aussah.
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        Du kannst deinen ungelernten Angestellten ja gerne viel höhere Löhne bezahlen, wie ich. Nur bezweifele ich, dass Du dann auch rentabel sein wirst. Aber da Du, wie ich vermute, keine Angestellten hast, ist es für Dich ja auch sehr einfach, quasi vom Sessel aus, ein Sozialist zu sein.
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        Ich jedenfalls kann nicht erkennen, dass die exorbitanten Lohnsteigerungen der Mindestlöhne Paraguay einen wirtschaflichen Aufschwung gebracht hätten. Wie denn auch. EIn Betrieb der nicht wirtschaflich läuft wird Dicht gemacht und die Arbeiter sind dann arbeitslos. Und alle Betriebe, die einen Großteil ihrer Einnahmen in Löhne stecken müssen, haben keinen Cashflow. Das heißt sie können nicht investieren, skich icht vergrößern, ihre Maschinen werden alt und gehen kaputt und dann droht ebenfalls das Aus.
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        So wie Du haben in der Geschichte schon viele gedacht und was haben sie vollbracht? Sich gewaltsam an die Macht geputscht, mit großartigen Versprechen von Gleichheit und gerechtigkeit. Und was haben sie vollbracht? Hungernde, verarmte Völker!
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        Paraguay war das zweitärmste Land Südamerikas. Heute das Drittärmste, aber nicht aus eigenem Antrieb, sondern weil das ölreiche Venezuela in eine Krise geschlittert ist und wie kommt Venezuela da rein? Oh ein Sozialist war es, wie typisch, oder?
        Paraguay ist arm und bleibt arm, obwohl Paraguay wunderbare Voraussetzungen hätte ein tolles Land zu werden. Ja, die Schweiz Südamerikas könnte es werden. Aber hey, Korruption und der sozialistische Gedanke brennen im Untergrund. Da werden Campesinos mit Samthandschuhen angepackt, weil man sich ja sonst Wählerstimmen kaputt macht. Grundbesitzer werden enteignet. Und das Volk wird mit immer höheren Mindestlöhnen beglückt, um sie zu den Wahlurnen zu treiben, womit man derweil die Wirtschaft abwürgt und die Inflation ankurbelt. Oh weh, alles wird teurer, da müssen wir die Mindestlöhne aber schnell erhöhen, nicht wahr? Dazu noch die Korruption.
        So kann die Wirtschaft Paraguays nicht wachsen. Also zementiert man die Armut!
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        Die Landwirtschaf in Paraguay hängt im Moment am seidenen Faden. Viele Betriebe drohen unrentabel zu werden. Ich wage mal einen Blick in die Zukunft: wenn das so weiter geht, dann werden hier bald riesige Flächen brach liegen, weil keiner die mehr rentabel bewirtschafen kann und will. Und dann wirst Du sehen was echte Hungersnöte sind. Ich hoffe das wird nicht eintreten, aber wir stehen am Abgrund, denn die Landwirtschaft ist die größte Wirtschafssparte in Paraguay und wenn die kippt, geht in Py das Licht aus.

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        1. Ich habe schon oft gesagt, dass es hier sowieso keine lösung gibt. Auch ihr unternehmer habt keine. Ich weiss nicht wieso man jedesmal wieder als sozialist bezeichnet wird weil man euch nicht laut beifall klatscht wenn ihr zum 100 mal das selbe sagt. Deshalb ist man dann impfgegner wenn man gegen die zehnte impfung ist auch wenn man vorher 9 mal dafür war.

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          1. Doch es gäbe eine Lösung: Und zwar, sich von allen faulen Geschwüren ohne Abfindung und der gleichen zu trennen, den Mindestlohn abschaffen und Bezahlung erfolgt nur nach Leistung und nicht fürs faule Rumsitzen. Bei den Bediensteten des Staates muss es losgehen, bis runter zum kleinen Arbeitgeber. Aber das ist sicher eine Nummer zu hoch für Dich, da Du ja Dein Geld in Tüten vom Ausland bekommst. Oder bist auch einer von den Staatsschmarotzern?

  2. Wenn man das geraubte Staatsvermögen aller ehemaligen Politiker, Minister oder den einfachen Direktoren einer Municipialidad konfiszieren würde, wäre Paraguay die Schweiz Südamerikas und hätte diese Probleme gar nicht. Alleine was Itaipu an Einnahmen bringt, da könnte man alle Kinder im Land ernähren.
    Allerdings wäre zu viel Hilfe auch falsch. Die Indianer Paraguays bzw. die Slumbewohner gebähren wie die Karnickel. Ich weiß nicht in welchem Maße hier Aufklärung betrieben wird, vielleicht wird ja aufgeklärt, aber wenn man die zuweilen eigenbrötlerischen Indianer kennt, weiß man dass diese einen Sch*** drauf geben, was die Weißen sagen.

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  3. Diese Suppenküchen bewirken das gleiche wie die Entwicklungshilfen.
    Nämlich nur, daß die so Alimentierten gar keinen Anlass mehr sehen, sich um Arbeit zu bemühen um sich selbst zu ernähren.
    Wozu auch?
    Wenn ich jeden Tag kostenloses Essen bekomme, das ich noch nicht einmal selber zubereiten muss, sondern ich kann mich einfach an den gedeckten Tisch setzen, warum soll ich dann arbeiten gehen?
    Diese Art der Hilfe sollte nur bei akuten Katastrophen und auch nur zeitlich begrenzt angeboten werden.
    Und nicht zu einer dauerhaften Einrichtung werden.
    Hilfe zur Selbsthilfe ist gefragt, nicht Anleitung zum bedingungslosen Handaufhalten.
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    Schenke einem Armen einen Fisch und er wird heute satt sein.
    Lehre ihn fischen und er wird sich und seine Familie ernähren können.

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