Peña versichert, dass er „absolut alles“ gehalten hat, was er versprochen hat

Campo 9: Der Präsident der Republik, Santiago Peña, hat versichert, dass seine Regierung alle eingegangenen Verpflichtungen und Wahlversprechen vollständig erfüllt hat. Er betonte, dass es ihm die Ergebnisse seiner Amtsführung ermöglichen, den Bürgern „von Angesicht zu Angesicht“ und ohne den Blick senken zu müssen gegenüberzutreten.

Als einer der wenigen Staatschefs, wenn nicht sogar als einziger der Welt ist es ihm gelungen nach 3 Jahren Amtszeit alle Wahlversprechen einzuhalten, zumindest wenn man ihn fragt. Die Opposition hingegen sollte man nicht fragen, denn die würde ihm Wiedersprechen. Dennoch wird von der Regierungsseite alles getan, um die Medien des Landes so umzugestalten, dass positiver über die Regierung geschrieben wird. Ueno tut wirklich alles, um Peña gut dastehen zu lassen. Zufall?

Der Staatschef äußerte sich während einer politischen Veranstaltung in J. Eulogio Estigarribia im Department Caaguazú, bei der er zudem seine öffentliche Unterstützung für den Bürgermeisterkandidaten Stanley Hildebrand bekundete.

In seiner Rede verteidigte Peña die Bilanz seiner Regierung und erklärte, dass die gegebenen Versprechen in die Tat umgesetzt werden. „Alles, was ich versprochen habe, halte ich auch“, so der Staatschef, der betonte, dass er diese Aussage vor den Bürgerinnen und Bürgern vertreten könne.

„Ich halte absolut alles, was ich versprochen habe. Deshalb kann ich den Menschen ins Gesicht schauen, deshalb muss ich den Blick nicht senken“, erklärte er während seiner Ansprache.

Der Präsident nutzte die Veranstaltung zudem, um Kritik an Kritikern seiner Regierung zu üben, und zielte dabei insbesondere auf diejenigen ab, die aus Medienkreisen heraus Kritik äußern.

Laut Peña gibt es Personen, die „sich hinter den Mikrofonen und der Druckerschwärze der Presse verstecken“, im Gegensatz zu jenen, die sich nach seiner Auffassung direkt an der politischen Arbeit beteiligen und „sich auf dem Spielfeld den Schmutz holen“.

Die Äußerungen des Staatschefs fielen im Rahmen seiner Teilnahme an politischen Aktivitäten im Zusammenhang mit den bevorstehenden Kommunalwahlen. In diesem Kontext drückte Peña seine Unterstützung für Hildebrand aus und begleitete dessen Kandidatur für die Führung der Stadtverwaltung von J. Eulogio Estigarribia.

Wochenblatt / Abc Color

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