Polizei berichtet von 44 Toten während des Wochenendes

Asunción: Das Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Nationalpolizei informierte heute Morgen darüber, dass im Laufe der Festlichkeiten des Wochenendes 44 Personen ihr Leben verloren bei verschiedenen Ereignissen. Der Samstag, erster Tag des neuen Jahres forderte neunzehn Leben.

Insgesamt wurden 22 Verkehrsunfall- und dreizehn Mordopfer registriert. Der Bericht fügt hinzu, dass sich vier Menschen das Leben nahmen und eine Person in einen Brunnen fiel.

Ebenso verlor eine Person sein Leben wegen einem Stromschlag sowie drei weitere die ertranken. Diese erhöhte Anzahl an Toten ist auf unverantwortliches Verhalten, zumindest im Straßenverkehr zurückzuführen. Verstärkte Kontrollen, sind somit keine Machtdemonstration sondern notwendiges Übel.

Bei der gestrigen Verkehrskontrolle der Straßenpolizei die rund um Asunción stattfand, wurden die Rückkehrer aus dem Inland überprüft, hauptsächlich auf Alkoholkonsum.

Der Direktor der Straßenpolizei, Eduardo Petta San Martín, annoncierte auf seinem Facebook Profil das 186 getestete Personen Alkohol im Blut hatten. Des Weiteren wurden 276 Fahrzeuge vorübergehend stillgelegt.

Von den 186 durstigen Fahrern waren 80%, das bedeutet 149, Motorradfahrer. Insgesamt wurden 981 Personen ohne Alkohol im Blut getestet und weitere 557 wurden wegen Verkehrsverstößen wie Fahren ohne Helm, kein Sicherheitsgurt angelegt oder Fahrens ohne Licht abgestraft. Bei der Kontrolle, die sich bis 3.30 Uhr heute Morgen hinzog wurden auch 162 unerlaubte Überholvorgänge sanktioniert.

(Wochenblatt / Abc)

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