President Energy wünscht Joint Venture mit Petropar

Asunción: Das amerikanische Unternehmen President Energy würde gern eine Zusammenarbeit mit der staatlichen Petropar Raffinerie eingehen, um das zukünftig extrahierte Erdöl aus dem Chaco weiterzuverarbeiten. Dafür wurde der Konzern 30 Millionen US-Dollar investieren.

Richard González, Direktor der Firma erklärte, dass die Bohrarbeiten im Pirity und Demattei Becken begonnen haben, ein Gebiet was sich auf 800.000 ha ausbreitet. Bei einer eventuellen Zusammenarbeit würden wir 20.000 bis 30.000 Barrel pro Tag weiterverarbeiten, die Menge die derzeit in Paraguay verbraucht wird.

Alle Beteiligten sind sich einig, dass ein Vorkommen von 150 Millionen Barrel in diesem Gebiet existiert. Die Kunst ist nur mit möglichst wenigen Bohrungen auf das Vorkommen zu stoßen.

„Jede einzelne Bohrung von bis zu 4 km Tiefe kostet fast 10 Millionen US-Dollar. Die Qualität des Erdöls liegt wie auch im benachbarten Argentinien bei 42 und 44 API (Dichtegrad des Rohöls). Die folgenden Untersuchungen mit kleinen Beben sind notwendig um die besten Punkte zu finden. Zehn Meter daneben kann alles umsonst sein“, erklärt González.

Nach der geologischen Aufzeichnung die mit Phase 1 zu Ende ging befinden sich die Spezialisten in Phase 2, wo mittels der Geodetektoren und Satelliten sowie 3D Technik ganz genau erkennbar wird wo die Bohrungen sinnvoll sind.

Der Präsident des Landes reiste gestern nach Miami um sich detaillierte Präsentationen zu dem Thema zeigen zu lassen. Die Reise wird von President Energy finanziert.

(Wochenblatt / Última Hora)

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