Chaco: Priester ertrinkt nach tragischem Verkehrsunfall auf der Transchaco

Montelindo: Ein Priester kam am gestrigen Mittwoch nach einem Verkehrsunfall ums Leben. Sein Fahrzeug überschlug sich auf der Transchaco-Route und fiel in einen Teich.

Bei dem Verunglückten handelt es sich um Pater Eusebio Lezcano Cañete, besser bekannt als Pa’i Billy, 65, der bei Kilometer 225 auf der Transchaco-Route nach einem Verkehrsunfall ums Leben kam.

Dem Polizeibericht zufolge war der Priester an Bord seines Geländewagens unterwegs, verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und überschlug sich. Der Pkw kam in einem Teich neben der Straße zum Stehen. Dabei ertrank der Priester nach dem Unfall, weil er nicht schnell genug geborgen werden konnte.

Pa’i Billy war Direktor der Monseñor Lasagna Schule. Die Totenwache wird heute im Haus Betania der Pfarrei Domingo Savio in Fernando de la Mora abgehalten.

Wochenblatt / Paraguay.com

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

3 Kommentare zu “Chaco: Priester ertrinkt nach tragischem Verkehrsunfall auf der Transchaco

  1. Schlagzeilen!
    Obwohl die Transchaco viele Schlaglöcher aufweist, die sich bei jedem Regen füllen, ist der gute Mann nicht auf der Transchaco ertrunken.

    1. Stefan Krasulsky

      Traurig, dass er einfach nur zu schnell unterwegs war.

      Gott möge seinen Hirten zu sich nehmen. RIP.

  2. Wahrscheinlich hat er zu viel Mess Wein getrunken und wollte nur schnell zu seiner liebsten. Da er ja die Strecke kannte, dürfte auch Ihm klar gewesen sein, wie die Route aussieht oder in welchem Zustand diese sich befindet. Oder er wollte einfach nur schnell zu seinem “ Herren“. Egal, Pastor, Pfarrer, Pfaffe usw, sind auch nicht gefeit für die Wege des“ Herrn“. Wenn der “ Herr “ ruft, müssen alle folge leisten.