Probleme aber auch Lösungen gibt es viele

Coronel Bogado: Die Stadt an der Ruta VI, die unter anderem für seine Chipas bekannt ist, die dieses Jahr nicht gut verkauft werden, hatten eine Idee, um den Menschen zu helfen die es wirklich nötig haben.

Die Chipa Hersteller und Verkäufer, die nun alle arbeitslos waren, begannen Lebensmittel zusammenzutragen und offerierten ein tägliches Mittagessen für Menschen aus ihrer Stadt. Rund 500 Personen kommen so tagtäglich zu ihnen und essen oder nehmen eine Portion mit nach Hause.

Mabel Ferreira, eine der Impulsgeberinnen, fühlt sich motiviert und freut sich, dass man mit vereinten Kräften mehr und mehr Menschen erreicht. Im Laufe der Tage kamen immer mehr Spender hinzu, sodass der Kreis der Begünstigten auch wächst. Die Ausgangssperre lässt die Essensabholung unter Schutzmaßnahmen anscheinend zu. Für den heutigen Tag wurden auch Chipas verteilt.

Wochenblatt / Itapúa Noticias

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