Richter und Angestellte schwitzen

Asunción: Im Justizpalast der Hauptstadt wunderten sich einige Angestellte über eine nicht fertiggestellte Sanierung ihrer Etage, vor allem gibt es keine Klimaanlage. Als Lösung wurde vorgeschlagen, dass jeder Beamte seinen eigenen Ventilator mitbringen soll.

Eigentlich hätten in der fünften Etage des Gebäudes die Bauarbeiten während den Ferien abgeschlossen werden sollen, dies ist aber nicht der Fall. Nach mehreren Tagen bei brütender Hitze in den Büros und zahlreicher Beschwerden erfolgte ein Rundschreiben der Direktion.

Darin heißt es, dass in jeder Abteilung drei private Ventilatoren gestattet werden, mit einem maximalen Verbrauch von 1.500 Watt. Dazu sind Formulare auszufüllen, sodass jeder Lüfter korrekt registriert ist. So bald die Ersatz-Klimaanlage funktionstüchtig ist, können die Ventilatoren wieder entfernt werden und müssen aus der provisorischen Inventarliste gestrichen werden.

Die betroffene Richter und Beamten haben noch keine Mittelung darüber erhalten, bis wann die Umbauten abgeschlossen sind.

Quelle: ABC Color

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