Schwester und Schwager der Mutter mit totem Baby wurden angeklagt

Asunción: Nach ersten Untersuchungsergebnissen geht die Staatsanwaltschaft nicht mehr davon aus, dass Cristina Rodas Morel (18) ihr Neugeborenes selber bzw. allein getötet hat sondern ihre Schwester und deren Freund in das Verbrechen verstrickt sind.

Carla Rojas, die designierte Staatsanwältin glaubt dem Paar mit dem die Mutter in einem Haus im Stadtteil Santa Maria zusammenlebte nicht, dass diese nichts von der Schwangerschaft mitbekommen haben, so mal diese von schlanker Statur ist.

Für den Fall, dass sich eine Beteiligung der Mutter an der Tötung ergeben sollte, besteht auch die Möglichkeit sie anzuklagen jedoch derweil sind nur Maria Salas Rodas (24) und ihr Lebensgefährte Christian Rolando Ruiz Díaz Flores (38) im Visier der Justiz.

Obwohl Ruiz Díaz erklärte nichts mit dem Fall zu tun zu haben und jederzeit offen für eine DNA Analyse zu sein, die seine Vaterschaft bestätigt oder wiederlegt, geht die Staatsanwaltschaft von einem risikoreichen Spiel aus, was da von den Familienangehörigen gespielt wird.

Cristina Rodas Morel, die im Krankenhaus negierte jemals ein Baby geboren zu haben, bleibt etwas mehr Zeit bis zu ihrer Aussage. Am gestrigen Donnerstag wurde sie einem chirurgischen Eingriff unterzogen. Erst nachdem sie entlassen werden kann ist sie für die Staatsanwaltschaft ansprechbar.

(Wochenblatt / Abc)

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