Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz – Täter gesucht

Paraguari: Eine junge Frau, die als Promoterin an einer Tankstelle arbeitete, erlebte eine sehr unangenehme Situation, als ein Mann sie unsittlich berührte. Jetzt versucht man den Täter mithilfe der Öffentlichkeit zu finden.

Die junge Frau war mit einer anderen Kollegin bei ihrer Arbeit, als sie plötzlich einen Schlag auf ihr Gesäß spürte. Sie drehte sich um und sah, wie der Fremde weglief und sie auslachte. Das Opfer war wie gelähmt, ohne reagieren zu können. Die junge Frau bat die Organisation “Femi Unidas Paraguay um Hilfe, damit man den Täter identifizieren kann.

Dem Bericht zufolge hielt sich der Unbekannte bereits seit den frühen Morgenstunden des Samstags an der Petropar-Tankstelle auf. Die Frauen ignorierten ihn, aber gegen 09:00 Uhr stand der Mann auf und ging zu den Promoterinnen, wobei er eine am Gesäß berührte.

„Die junge Frau war machtlos, weil ihre Kollegen, die dort waren, sie nicht verteidigten, sondern auslachten. Der Junge Mann lange Zeit auf dem Gelände. Er belästigte die Frauen und niemand tat etwas“, beklagte Camila Facchia von Femi Unidas Paraguay.

Das mit den Initialen LO identifizierte Opfer reichte bei der Polizeistation von Paraguari eine formelle Anzeige wegen sexueller Belästigung ein und bat darum, das Video zu veröffentlichen, um den Täter zu finden und so zu verhindern, dass mehr Frauen das durchmachen, was sie erlebt hatte.

Mabel aus Capiatá berichtete letzte Woche, dass sie von einem Motorradfahrer sexuell belästigt worden sei, der sie bis in ihre Wohnung verfolgt und ihr Gesäß berührt habe, als sie ihr Haus betreten wollte.

Dem Bericht zufolge ist dies das dritte Mal, dass ihr dies passiert ist und sie bat um Hilfe in den sozialen Netzwerken.

Anscheinend hatte der mutmaßliche Stalker sie schon lange beobachtet, um herauszufinden, wann sie ins Fitnessstudio geht, wie sie sich verhält und wo sie wohnt.

Wochenblatt / Femi Unidas Paraguay / Extra

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6 Kommentare zu “Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz – Täter gesucht

  1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Oft sind solche Promotoras in engem Badeanzug gekleidet (mal gesehen im Stock) bei denen die Reproduktionskonturen durchaus sich abzeichneten.
    Was man davon hat der Verkaufsdame auf den Hintern zu klopfen ist mir schleierhaft. Da muss sich ein Fetisch wohl entwickelt haben. Sexuelle Abartigkeiten sind ja eher ein Ding der Weissen wo die Lateiner nocht old school sind und „den Klassiker“ nachgehen, trotzdem daemonische Kraefte besetzen wohl auch so langsam immer mehr Menschen in Paraguay. Das neueste Aushaengeschild der Paraguaysichen Anwaltszunft, die Transe, duerfte Tor und Tuer fuer daemonische Einfluesse oeffnen – denn wie erklaert man sich solchen Gesinnungswandel?
    Ansonsten war ja die Promotionsdame dazu da um damit andere bei ihr promovieren – dieser Senhor wollte sie nur zu einer „Promotion“ verhelfen wohl aufgrund von ein paar sichtbaren Ueppigkeiten. Aufgrund dessen duerfte sich Dame nicht allzusehr beschweren wenn Intimbereiche die Kaufsucht bei anderen wecken sollen und dabei auch noch einige andere schlafende Hunde wecken.

  2. Wer so einen Job macht, muss damit rechnen, dass solche Trottel sowas tun. Wenn sie das psychisch nicht verkraftet, muss sie sofort diesen Job aufgeben.

    „Die junge Frau war machtlos, weil ihre Kollegen, die dort waren, sie nicht verteidigten, sondern auslachten.“
    Kann mir gut vorstellen, dass das sogar stimmt. Paraguayer haben oft eine komische Art der Schadenfreude.
    Wenn jemand (am besten einer, der nicht ihresgleichen ist, wie Europäer) z.B. von einem vorbeifahrenden Bus, der über eine große Pfütze fährt klitschnass gemacht wird, ist das für die der Brüller.

  3. Das Problem der Dame wird sein, daß ihr durch das Grabschen keine Vorteile entstehen. Sobald jemand zufasst, der nach Geld aussieht wird sie ihm willig ihren Hintern entgegen strecken und das ganze als tollen Spass empfinden?

  4. Mir hat auch mal eine junge Dame auf den HIntern geklatscht – als ich noch jung und knackig war. Ich habe sie nicht angezeigt, weil sie auch jung und knackig war. Und jetzt sind wir schon seit 20 Jahren verheiratet. Hey, was solls – ein kleiner Klatscher zur Aufmunterung…

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