Soziale Initiativen der First Lady erreichten mehr als 1.000.000 Personen

Asunción: Das Büro der First Lady (OPD) erreichte im Zeitraum 2018–2023 durch Programme und Projekte unter der Leitung von Silvana Abdo insgesamt 1.079.667 Menschen.

Alle ihre Initiativen sind auf den Nationalen Entwicklungsplan 2030 und die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) der Vereinten Nationen ausgerichtet, konzentrieren sich jedoch auf vier Hauptachsen: Kindheit, wirtschaftliche und soziale Stärkung von Frauen, kreative Wirtschaft und Kultur sowie Freiwilligenarbeit.

Insgesamt konnten so in den letzten fünf Jahren 1.079.667 Menschen erreicht werden. Im OPD-Bericht heißt es außerdem, dass 751.186 Menschen im Rahmen des Freiwilligenprogramms “Paraguay Solidario“ zur Nothilfe für Familien in gefährdeten Situationen unterstützt wurden.

Rücktritt von der Rolle der First Lady

Seit 2018 hatte Silvana Abdo das Büro der First Lady (OPD) inne und tritt nun in Kürze mit zurück, nachdem der Regierungswechsel bevorsteht. Sie implementierte soziale/kulturelle Programme und Projekte durch eine wirksame Strategie der Artikulation und interinstitutionellen Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen Sektor, dem privaten Sektor und der Zivilgesellschaft, die sich auf die soziale Entwicklung auf der Grundlage der Weitergabe von Wissen, Fähigkeiten und der Förderung von Werten konzentrierte. Ebenso wurden viele Allianzen mit internationalen Organisationen geschlossen.

Hervorragende internationale Präsenz

Auf internationaler Ebene hat Silvana Abdo die Gründung der Allianz der Ehefrauen von Staatsoberhäuptern und Repräsentanten (ALMA) vorangetrieben, mit dem Ziel, gemeinsam an sozialen Projekten zu arbeiten und die Einheit in Lateinamerika und der Welt zu fördern. Von August 2019 bis September 2020 fungierte sie als erste Generalkoordinatorin der Allianz der First Ladies.

Für ihr Vorbild gegenüber künftigen Generationen erhielt sie auf einem Kongress für jüngere Führungskräfte die Auszeichnung “Referentin für Menschlichkeit“ im Oktober 2020 verliehen, auf dem fast 10.000 junge Menschen aus 20 Ländern teilnahmen.

Im Dezember 2020 verlieh ihr das renommierte englische Magazin “Amazons Watch“ die Auszeichnung “Global Inspirational Leadership“ während des virtuellen Gipfeltreffens von Frauen aus Südamerika, Afrika, dem Nahen Osten und Asien (Sameaws), dessen Thema lautete: “Der Wiederaufbau hat sich verändert. Volkswirtschaften nach Covid-19: Die Notwendigkeit einer integrativen Führung“.

Silvana Abdo nahm 2018 an der II. Ausgabe des Eurasischen Frauenforums in Sankt Petersburg teil und war 2019 als besonderer Gast eine der Hauptrednerinnen während der Plenarsitzung “Null Kinder außerhalb des Schulsystems“ in der Stadt Doha, wo sie von Jequesa Moza bint Nasser eingeladen worden war, Präsidentin der Fundation Qatar.

Sie beteiligte sich aktiv an der Präsentation des Iberoamerikanischen Programms für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, das auf dem XXVI. Iberoamerikanischen Gipfel der Staatsoberhäupter in Guatemala 2018 verabschiedet wurde.

Silvana Abdo hielt auch Arbeitstreffen ab mit: Königin Mathilde von Belgien; Königin Rania von Jordanien; Königin Letizia von Spanien, Hilde Schwab, Präsidentin und Mitbegründerin des Weltwirtschaftsforums; Laurent Freixe, CEO von Nestlé für Amerika; Behörden der Organisationen der Vereinten Nationen, anerkannten Künstlern und weiteren Persönlichkeiten.

Wochenblatt / IP Paraguay

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5 Kommentare zu “Soziale Initiativen der First Lady erreichten mehr als 1.000.000 Personen

  1. Wow haargenau 1.079.667 Menschen. Stimmt aufs Loch. Abe alte weiße Männer dürfte kein einziger darunter sein, der Krümel bekommen hat. Die können ja arbeiten und freiwillig Steuern bezahlen müssen. In jedem Fall scheint die Frau keinen Kompi mit Software zum teamslen oder zoomslen draufi zu haben. Neéeéeéeéeé, zu barato. Deshalb hat sie sich in fünf Jahren abe recht in der Weltschicht herumfliegen lassen. Und wenn nicht, dann die anderen in der Weltschicht herumfliegen lassen. Mit dem Flugi und so. Wegen der Klimaerwärmung und so. Dat hat sie aus dem eigenen Sack bezahlt. Hat ja mal Weihnachtsmenü für die Armen bezahlt: Reis mit Zwiebeln. Ihr Mann, der verdient ja 35 Millionen PYG (ca. 5000 €nen monatlich). Weiß ja nicht, was er noch in seiner Freizeit so alles für Geschäftchen macht oder ob ihn der Job nicht so ganz einen ganzen langen Arbeitstag ausfüllt, um sich so einen nette Krümelverteilerin für die Armen (außer alte weiße Männer) leisten zu können. Jedenfalls, ja, da können sie sich mit einen gscheit Grinsen auf dem Diente de Stockzahn in ihrem Biotop gegenseitig auf die Schultern kloppen, den Armen (außer alte weiße Männer) mit “Reis mit Zwiebeln”-Menü geholfen zu haben und ein bizzeli in der Weltschicht herumgeflogen sein. Wegen der Klimaerwärmung und so. Hat dann auch immer in der Jugendherberge übernachtet, sich in Kleidung aus dem Brockenhaus geworfen und sich von Reis mit Zwiebeln ernährt, um das Steuerzahler:*@#In nicht zu sehr zu belasten. MUSS doch ein gutes Vorbild für die Armen sein (außer alte weiße Männer). Einfach Wahnsinn, was für nette Menschen es doch gibt. Die es auch nicht scheuen, ihre guten Taten für die Armen (außer alte weiße Männer) von den Amigos vom selbstgebastelten Biotop zur Schau stellen zu lassen. Ich bin ja auch ein netter Typ. Aber haargenau 1.079.667 Menschen (außer alte weiße Männer) aufs Loch mit Zwiebeln und Reis durchzufüttern, dat kann ich mir einfach nicht leisten, um als großer, netter Pestalozzi-Verschnitt erwähnt zu werden.

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  2. Bestimmt haben schon einige NGO´s angefragt, ob sie nicht Interesse hätte, für diese als Sprachrohr von bösartigen Eliten zu arbeiten. Während der Plandemie hat die ja mal ein großes Essen für Bedürftige organisiert. Was da kredenzt wurde, würden selbst Schweine nicht fressen. Aber selbst wenn sie keine Lust mehr an diesem Theater hat: In Florida wartet sicher schon ein Haus am Meer und prallgefüllte Bankkonten.

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    1. Schwab und das Weltwirtschaftsforum werden die mit offenen Armen empfangen. Wird ja schon zwei Mal im Text oben erwähnt:
      “Der Wiederaufbau hat sich verändert. Volkswirtschaften nach Covid-19: Die Notwendigkeit einer integrativen Führung“. Das ist fast Originalton von Schwab in seinem Buch zu Corona nach seinem Motto: Build Back Better, dem sich viele Politiker weltweit zu eigen gemacht haben zu den verschiedensten Themen wie Corona, Armut und auch Ukraine-Wiederaufbau mit Blackwater und JP Morgan.
      Beispiele für einige Themen und Personen: https://abload.de/img/build-back-better-160f14.jpg
      Dann noch Arbeitstreffen (Thema wird nicht genannt) mit Schwabs Tochter: Hilde Schwab, Präsidentin und Mitbegründerin des Weltwirtschaftsforums.
      Gab sicherlich noch viel mehr Kontakte in ihren Jahren als First Lady und damit wohl auch eine Beeinflussung der Politik von Marito. Marito hat die Agenda fleißig vorangetrieben.

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