“Steh auf und leuchte“: Gebets-Marathon in Paraguay beginnt

Asunción: Heute, ab 20:00 Uhr, beginnt ein Gebets-Marathon in Paraguay, der morgen, zwischen 17:00 Uhr und 20:00 Uhr, sein Ende findet.

24 Stunden lang sind die Christen in Paraguay ununterbrochen im Gebet vereint. Der Event wird in mehr als 50 Städten und strategischen Standorten des Landes angeboten. Die Hauptveranstaltung findet in der Johannes-Gutenberg-Schule in Asunción statt. Der Eintritt ist für jeden frei und kostenlos.

Der National Gebets-Marathon, der seit 2000 kontinuierlich durchgeführt wird, hat die Unterstützung und aktive Beteiligung von Hunderten von Kirchen und christlichen Einrichtungen. Neben der zentralen Veranstaltung werden regionale Treffen in Dutzenden von Städten in den Departements von Alto Paraná, Amambay, Boquerón, Caaguazú, Canindeyú, Central, Concepción, Cordillera, Guairá, Itapúa, Misiones, Ñeembucú, Paraguarí und San Pedro angeboten.

Wie jedes Jahr flehen die tausenden von Teilnehmern für die großen Bedürfnisse des Landes, die Tag und Nacht der Bevölkerung zu schaffen machen. Das Programm sieht vor, für die Behörden, für die Jugend, für die Wirtschaft, für die Kinder, für Bildung, für ganzheitliche Gesundheit, für die Familie, für die Medien, unter anderem, zu beten.

Die Treffen sind offen für die breite Öffentlichkeit, die die Möglichkeit haben wird, ihre persönlichen und familiären Bedürfnisse durch Flugblätter, die zuvor verteilt wurden, und / oder über verschiedene digitale Plattformen näher zu bringen.

Wochenblatt / Chaco RCC

iOiO
CC

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

3 Kommentare zu ““Steh auf und leuchte“: Gebets-Marathon in Paraguay beginnt

  1. Das ist noch gar nichts. Seit in in Paragauy lebe bete ich täglich 16 Stunden: “Oh, Herr, lass es Hirn regnen. Und nicht Blumenkohl”. Außer wenn ich die Haustüre öffne und es gerade nach verbranntem Tierkadaver riecht, besser beschrieben stinkt. Dann muss ich meine Gasmaske finden und habe keine Zeit zum beten. Um zwei Meter neben dem brennenden Tierkadaver mein Almuerzo einzunehmen, man muss sich schließlich Land und Sitten anpassen. Hieß es.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.