„Gummigeschosse“

Asunción: Nachdem die Urnen der Helden des Landes wieder in das Pantheon zurückgebracht wurden und nach sieben Jahren Restaurationsarbeiten dieses wieder eröffnet wurde, leistete sich Präsident Cartes einen gewaltigen Fauxpas.

Als ein Journalist des Fernsehsenders Telefuturo Horacio Cartes vor dem Stadttheater fragte, was er über die Demonstrationen der Jugendlichen und Studenten auf der Plaza de Armas hält, antwortete er schlicht und einfach: Gummigeschosse.

Die Studenten versammelten sich um ihren Unmut bezüglich der Yacyretá Noten zum Ausdruck zu bringen, um zu zeigen, dass es nicht nötig war 4 Milliarden US-Dollar Schulden anzuerkennen, die Paraguay nicht wirklich angehäuft hat. Diese sollen binnen der nächsten 30 Jahre abgezahlt werden.

Präsident Cartes erfuhr heute erneut ganz ohne Filter, wie das Volk von ihm denkt. Einige Menschen, die ihm vor dem Pantheon sahen, begannen lautstark das zu sagen, was sie dachten. Von Landesverräter bis Schwein waren diverse Schimpfwörter darunter.

Wochenblatt / Abc Color

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1 Kommentar zu “„Gummigeschosse“

  1. 1 Gummigeschoß,1e Scharfe,1Gummigeschoß,und eine Scharfe,-wenn da einer dann einen tötet,hat der Präsident
    schöne Sachen.
    Ob er sich dieses Risiko überlegt hat!.Der Schütze hat sich halt beim Laden geirrt,-kommt vielleicht dann bei der Verantwortung heraus.
    „Hättest du geschwiegen,wärest du ein Weiser geblieben“!.

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