Tote Rinder könnten auf Tollwut zurückzuführen sein

Encarnación: Der Vorfall von mehreren toten Rindern sorgte in der Region von Carmen del Paraná, im Departement Itapúa, für Besorgnis.

Viehzüchter in der Stadt Carmen del Paraná sind äußerst besorgt über den seltsamen Tod von Rindern, sie berichten sogar, dass er eine Folge abgelaufener Impfstoffe sei, die vom Nationalen Tiergesundheits- und Qualitätsdienst (Senacsa) angewendet wurden. Denn die Tiere zeigen an der Injektionsstelle eine Läsion.

Dr. Edgar Rodríguez, derzeit Leiter des Regionalbüros Nummer 8 von der Senacsa, wies dieses Argument kategorisch zurück und erklärte, dass eine solche Situation in diesem Fall im gesamten Departement registriert werden müsste, da in verschiedenen landwirtschaftlichen Einrichtungen dieselbe Charge verwendet wurde.

Rodríguez behauptete, es bestehe der Verdacht, dass es sich um Rindertollwut handelt, eine Krankheit, die durch ein Virus verursacht wird, das das zentrale Nervensystem von Warmblütern angreift, es handelt sich um eine Zoonose (Tiere können Menschen krank machen und umgekehrt). Es verursacht Veränderungen im Verhalten, in der Fortbewegung und in der Sensibilität, wies er weiter darauf hin.

Rodríguez gab den Eigentümern der landwirtschaftlichen Betriebe ausdrückliche Empfehlungen, damit sie im Falle einer neuen Situation sofort die Techniker der Institution benachrichtigen, um die entsprechenden Studien durchzuführen.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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3 Kommentare zu “Tote Rinder könnten auf Tollwut zurückzuführen sein

  1. Zentralsüdamerikanische Republik

    Ja. Eben.
    Dass die hier abgelaufene Präventivmedizin verwendet haben könnten ist nicht einmal so abwegig.
    Das ist wie wenn im Super ne Packung Aufschnitt kaufst und zuhause erst merkst, dass der schon seit einem Monat im Super herum liegt (kommt zwar selten vor. Auch weil man dat schon im Laden darauf achten MUSS).
    Und nein, wenn ein Mensch Tollwut hat, dann wird er wohl kein Tier mehr anstecken, obwohl das möglich wäre. Aber dann ist er bald einmal tot. Da es für Tollwut kein Medikament gibt. Auch nicht beim Menschen.
    Nun, Dr. Edgar Rodríguez, derzeit Leiter des Regionalbüros Nummer 8 von der Senacsa, ist vermutlich Dotore in Marketing, Keramik, Brandschutz. Jeder Tierarzt eines zivilisierten Landes kann einem in fünf Minuten sagen, ob es sich um Tollwut handelt oder nicht. Klar, sicherheitshalber geht dat noch ins Labor.
    Aber hier ist dat wie beim Automech. Musst dem Automech schon sagen, wat dein Auto für Probleme hat. Und genau dat, und keinen Fingerkrumm mehr, reparierbastelt der dann auch.
    Hier beim Veterinär, musst schon sagen, wat dein Fifi für ein Problem hat. Hat aber keinen Blassen. MUSS man sämtliche Estudios machen lassen, damit dein Fifi irgend eine Krankheit habe, die er nicht hat. Damit ist dat Problem des Fifis aber noch nicht gelöst.
    Der Paragauy ist seit Jahrzehnten tollwutfrei. Woher sollten die Viecher dann auch Tollwut her haben. Dat ist wie wenn am Nordpol deinen paragauyanischen Müll anfackeln willst und ein Streichhölzl anfackelst. Ist einfach zu weit weg, als dass sich der Müll anfackeln lässt. Okay, übst noch ein wenig bis Streichhölzl-Packung leer, kommst zurück und wirfst ihn iwo auf ein unbebautes Grundstück.
    So einfach ist dat. Man soll sich das Leben ja nicht schwerer machen, als dass es eh schon nicht ist.

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