Trinkwasser-versorgung in Guairá wird verbessert

Die staatliche Gesellschaft für die Wasserversorgung (Essap), wird an der zentralen Aufbereitungsanlage, die Villarrica und Coronel Oviedo versorgt, eine Stützmauer errichten, sie soll vor weiteren Überschwemmungen des Tebicuarymí Flusses schützen. Mehrere Tage waren die Einwohner der besagten Städte ohne Trinkwasser.

Die Mitteilung kam direkt vom Leiter des Staatsunternehmens, Osmar Ludovico Sarubbi. Aufgrund der starken Regenfälle stieg der Wasserpegel am Tebicuarymí und überschwemmte den Pumpenraum, sodass die Wasserversorgung von Mittwoch bis Freitag letzte Woche unterbrochen war.

Sarubbi sagte, seine Behörde habe 2.000.000 US Dollar für den Bau einer Stützmauer veranschlagt um dem Problem ein Ende zu bereiten, in den kommenden Monaten soll mit den Arbeiten begonnen werden. Parallel dazu werde ein neues Wasserwerk installiert, das ausschließlich Coronel Oviedo versorgen soll. Dieses Projekt ist möglich durch einen Zuschuss von der Regierung Japans in Höhe von 18 Millionen US $.

Bei dem Hochwasser letzte Woche mussten Techniker der Essap die Wasserpumpen der Pumpstation demontieren, damit sie keinen Schaden nehmen, nun nahm man diese wieder in Betrieb. Davor waren umfangreiche Reinigungsarbeiten notwendig, um die Zentrale von Schlamm und Geröll zu befreien.

Schätzungsweise 20.000 Haushalte, das sind in etwa 70.000 Personen, waren betroffen. Die Anlage versorgt, neben Villarrica und Coronel Oviedo, auch die Städte Yataity und Mbocayaty, nun können diese wohl hoffen, dass das Drama bald ein Ende finden wird.

Quelle: ABC Color

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