Uber-Fahrer überfallen und angeschossen

Lambaré: Bei einem Raubüberfall wurde ein junger Uber-Fahrer der privaten Vermittlungsplattform für Fahrdienste angeschossen. Der Täter konnte noch nicht gefasst werden.

Bei dem Opfer handelt es sich um Jorge Giménez, der an diesem Wochenende im Viertel Santa Rosa von Lambaré überfallen wurde.

Den Angaben zufolge wollte der junge Mann, der als Fahrer der Uber-Plattform arbeitet, sein Fahrzeug gerade abstellen und seine Arbeitstätigkeit beenden, als er von einem Unbekannten überrascht wurde, der ihm sein Handy wegnahm und ihn mit einem Schuss in den Bauch verletzte.

Der Verwundete ist noch immer im Krankenhaus, die Mutter bittet um Gerechtigkeit und fordert von der Nationalpolizei, dass sie den Verantwortlichen ausfindig macht.

Wochenblatt / NPY

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2 Kommentare zu “Uber-Fahrer überfallen und angeschossen

  1. Bin zwar erst vor wenigen Jahren aus Ostchina, Provinz 江西 hierher immigriert, aber eines ist mir schon aufgefallen, und zwar, dass es solche skrupellosen, kriminellen Vorkommnisse täglich gibt. Dafür gibt es rund um Asu Grati Basura Müllabfackelduft mit dazu, wenn man mit dem Auto bei offenem Fenster durch die Strassen fährt, gedröhne von vooooll cooler Raggaetonmusik (nein, ist kein Reggae), bei der man super mit seinem 120kg fetten Empanada Asado Hintern wackeln kann.
    Dafür kann man aber geistreiche und philosophische Unterhaltungen mit den Einheimischen führen, fragt man was die Nachbarländer von Paraguay sind, muss man erst im Guugl nachsehen oder fragt man wie viel 3% von 100 sind oder wie viel sind 50-14, muss man erstmal die Calc App anwerfen. Nein, das ist kein Witz.
    Aber das steht natürlich nicht auf den 300 Tage Sonnenschein Auswandererseiten.

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    1. Ha, wir West- und Ostchinesen haben eben noch eine Vorstellung von Zivilisation. Volle Zustimmung 🙂

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