Überfall auf Deutsche in Villeta

Villeta: Drei vermummte Männer überfielen letzte Nacht die zwei Deutschen, wohnhaft in Villeta, informierten Polizisten des Kommissariats der Stadt. Sie eigneten sich deren Geländewagen sowie Bargeld in Dollar und Guaranies an. Das Fahrzeug wurde später in Ytororó gefunden, mit einem Unfallschaden.

Die Opfer Theodor Bührmann und Susanne Jung wurden am gestrigen Sonntag gegen 19.00 Uhr im Gebiet Surubi´i auf Höhe von km 19 der Strecke Villeta-Alberdi überfallen.

Als das Paar an den Eingang ihrer Estancia kam erwarteten sie drei vermummte und bewaffnete Männer. Die Frau stieg aus um das Tor zu öffnen, als sie von einem der drei Angreifer festgehalten wurde. Die anderen zwei kümmerten sich um Theodor Bührmann der auch Faustschläge ins Gesicht bekam. Später wurden beide gefesselt und an einen Eukalyptusbaum gebunden. Drei Stunden später konnten sie die Polizei verständigen, die allerdings am Tatort keine Spuren der Täter finden konnte.

Die Delinquenten raubten das Fahrzeug, ein silberfarbenen Geländewagen Kia Sorento sowie 200 US-Dollar, 3 Millionen Guaranies, eine Armbanduhr, Schmuck, vier Handys und ihre Ausweispapiere. Das Auto wurde später in der Zone Ytororó verlassen aufgefunden.

Die Polizei nimmt an, dass man an der Maskierung der Verbrecher ableiten könnte, dass diese nicht erkannt werden wollten, in Bezug auf alte oder aktuelle Angestellte die in das Verbrechen verstrickt sein könnten.

(Wochenblatt / Abc / Última Hora / Fotos: Jan Päßler)

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19 Kommentare zu “Überfall auf Deutsche in Villeta

    1. Hallo
      Ich kenne Theo auch schon lange aus Bremen hatte einige Gaststätten von im , und bin immer bestens mit im klar gekommen . deshalb Wundert mich das ein wenig

  1. Das wirste hier nicht erleben das ein Paraguayer kuendigt, er will sich kuendigen lassen. Nur so faellt eine dicke Abfindung ab , So ist das hier in Paraguay 90 % wollen nicht arbeiten und wenn nur eine Weile . Wenn du dann ihn kuendigst schnell zum Bus und in Richtung Arbeitsgericht, Nur bei den Dummen Auslaendern , gibt es eine dicke Entschaedigung. Die Paraguayer machen es anders, sie reden nur einmal und dann gibt es eine auf die Fresse. So laeuft das hier ,

  2. Nach meinen Information, ist in den letzten 5 Jahren 1 Toter Paraguayer , 1 Toter Deutscher ( wurde mit der Machete zerteilt ) 1 Angeschossener usw. das sagt aber auch die Geschichte von und ueber die Estancia . Aber wie schon gesagt worden das entschuldigt nicht diese Tat und das ist verabscheuent sowas

  3. Jooo, dachte ich mir doch^^.
    Hatte da mal vor langer Zeit „Kontakt“ in Bremen
    wegen Arbeitsaufnahme auf der Estancia.

    Wurde mir dann aber etwas später als „verstorben“ gemeldet und das sich die Estancia im Verkauf befände.^^

    Todgesagte leben ja bekanntlich länger.

    Harte Arbeit, „schlechtes Essen & Bezahlung“,
    ist aber alles K E I N Grund für Soetwas.
    Finde ich…
    Jeder hat das Recht zu gehen…
    Wenn´s Nicht passt.

    Diebstahl, Raub & Körperverletzung
    ist dadurch jedenfalls nicht zu entschuldigen.^^

  4. Soweit wie ich weiss, Einstellungen und Entlassungen die nicht mehr gezählt werden können. Schlechte Bezahlung dann wird noch beim Essen gespart, es wird vorgerechnet wieviel es zuessen gibt. Wer lange auf einer Estancia lebt und arbeitet der weiss wie hart und schwer es ist und dann wird einem noch das Essen vorgeschrieben. Wenn man sein Personal richtig behandelt, auch mit Respekt, der hat hier ein gutes Leben. Dann kann man auch Nachts ans Tor.

    1. habe Erfahrungen auf SURUBU (estancia 6000 ha)sammeln dürfen. Geiz pur !! 1kg Fleisch mit Knochen für 12 Personen pro Tag.+Nudeln … für Deutsche alles besser –Verpflegung 80 dollar/monat … Kost frei -siehe oben.
      -Preisbasis Paraguay Lebensmittel- ähnlich Deutschland
      Estancia im desolaten Zustand. Logisch- ständig wechselndes Personal,Wegen schlechter Bezahlung Kleinkrieg zwischen Theo Bührmann und seinem Verwalter –Heiner von Brill. Theo -Hü–Heiner Hot– Chaos perfekt. Susanna als Geiz- Sparteufel. Selbst Peter Jung – ihr angetrauter Mann zu Besuch — dein Geiz stinkt aus dem Maul…..
      ich habe bislang keine Menschen kennengelernt mit soooo viel Geiz ,die so berechnend waren, andere zu betrügen und auszunehmen. leider habe ich keine Aktie an dem Überfall –zun gönnen wars aber längst , dem Heiner noch viel mehr.

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