Unbegrenzt Trinkwasser für den Chaco und Umstrukturierung des INDI

Asunción: Der Patria Querida Senator Orlando Penner sprach gestern mit Santiago Peña, mit dem er Hilfsprojekte für indigene Gemeinden und die Trinkwasserversorgung im Chaco diskutierte.

Einer der vielen Menschen, die Santiago Peña gestern in seinem Haus empfing, war der Senator Orlando Penner, mit dem er bereits zuvor über ähnliche Themen gesprochen hatte.

“Wir waren uns einig, dass wir uns intensiv mit den Problemen der indigenen Bevölkerung im ganzen Land und dem Wassermangel und dessen Lösung für den gesamten Chaco befassen wollen. Ich bin gekommen, um den Präsidenten über die Situation zu informieren”, sagte Penner, als er das Haus von Peña verließ.

Er erwähnte, dass die Umstrukturierung der Indigenen-Institution (INDI) einer der geplanten Vorschläge sei, mit dem Ziel, es zu einer Institution zu machen, die wirklich den indigenen Völkern dient, ihnen zuhört und sie bei ihrer Vision von Entwicklung begleitet.

Was die Trinkwasserversorgung der westlichen Region betrifft, so bestätigte er, dass dieser Aspekt ebenfalls in den Plänen und in den diskutierten Themen eine Rolle spielt.

“Wasser für den Chaco ist ein Traum, der Präsident wird ihn ankündigen, Wasser für den menschlichen Konsum, für die Produktion im Chaco, in unbegrenzter Menge”, sagte Penner, der damit große Versprechungen macht.

Orlando Penner ist der einzige Vertreter von Patria Querida im Senat. Bei den Verhandlungen für den Verwaltungsrat hat er der ANR seine Unterstützung zugesagt, im Rahmen der Vereinbarung, gemeinsam an dieser Art von Projekt zu arbeiten.

Wochenblatt / Hoy

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4 Kommentare zu “Unbegrenzt Trinkwasser für den Chaco und Umstrukturierung des INDI

  1. Dieser politische Infiltran Orlando Penner setzt sich immer mehr in Szene. Seine Glaubwürdigkeit wird dadurch auch nicht besser und wenn er noch so seine ständigen Grinsbacken aufbläht. Mich würde nur interessieren, wie ein solcher “Mehrfachagent” in mennonitischen Kreisen ankommt.

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  2. Jupp, nur hat er noch keine Vorschläge gemacht, wie und wann das funktionieren soll. Also auch nur dummes Gelaber. Um Wasser und Strom kämpfen die im Chaco schon seit Jahrzehnten. Und nun wollen die ausgerechnet die Indios versorgen. Also auch nur wieder ein Millionengrab.

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  3. Nicht mal ein Wiens, als Senator und Präsidenten Kandidat, hat es geschafft, Wasser in den Chaco zu bringen. Jetzt als einer der oberen Chefs, vom Wasserkraftwerk, schafft er es nicht einmal Strom in alle Ecken zu bringen. Strom ist aber nunmal eine Vorraussetzung für Wasser.

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  4. Natürlich geht die Korruption auch unter dem korrupten Präsidenten der erheblich korrupten Coloradopartei, wessen Parteijefe ein erheblich korrupter Exhäftlig vom hiesig Zuchthaus ist, weiter wie in den Jahrzehnten zuvor. Natürlich werden die Millionen US$ sprudeln, das INDI, eine der korruptesten Ministerien, wird mittels Millionen US$ auch versuchen dort ein Loch zu buddeln und ein Rohr nei zu stecken. Die Indios werden in Jahrzehnten noch kein Wasser haben. Außer das Wasser vom Bach, welches sie heute schon haben. Mathematisch betrachtet haben die letzten hunderte solch Projekte zwar Millionen US$ in die Korruption versickern lassen, Wasser hat jedoch noch niemand gesehen, weshalb die Wahrscheinlichkeit für das Gelingen Wasser zu pumpen gegen Null strebt und die Wahrscheinlichkeit, dass sich hiesig Politik- und Amigo-Filz und ihre Family-Clans bereichern, gegen 100 % strebt.

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