Ungewöhnlicher Anstieg der Dengue- und Chikungunya-Fälle registriert

Asunción: Das Gesundheitsüberwachungsamt meldete 200 Fälle von Dengue- und Chikungunya-Fieber pro Woche. Dr. Guillermo Sequera behauptete, dass es so eine hohe Zahl Mitte Juli noch nie zuvor gegeben habe, sondern viele Erkrankte mit diesen Diagnosen erst im Sommer aufgetaucht seien.

„Mitte Juli ist das noch nie passiert. In dieser Zeit muss es null Fälle geben“, warnte er.

Dr. Sequera erwähnte, dass jede Woche 100 Fälle von Dengue-Fieber und weitere 100 Fälle von Chikungunya gemeldet würden.

Er wies auch darauf hin, dass die Aussichten für die kommenden Monate nicht ermutigend seien, wenn die Zahlen bereits mitten im Winter so hoch ausfallen. „Ich kann mir nicht vorstellen, wie dieser Sommer sein wird. Es macht mir Sorgen, ich fürchte mich“, sagte Dr. Sequera weiter.

Er fügte an, dass jetzt Maßnahmen ergriffen werden müssen, um zu verhindern, dass die Krankenhäuser erneut mit Erkrankten zusammenbrechen, wie es vor Monaten geschehen sei.

„Die Krankenhäuser müssen vorbereitet werden, wir haben diese Erfahrung mit so hohem Zahlen an Chikungunya-Infizierten noch nie gemacht, es sollten weniger Menschen ins Krankenhaus eingeliefert werden und weniger sterben“, erklärte Dr. Sequera.

Er appellierte an das Gewissen der Bürger und forderte vor allem die Gemeinden auf, Reinigungsaktionen zu starten und zu verhindern, dass Straßen und unbebaute Grundstücke zu Brutstätten für Mücken werden.

„Wenn wir Prävention betreiben wollen, müssen wir jetzt oder nächsten Monat mit der Arbeit beginnen“, betonte Dr. Sequera abschließend.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / Beitragsbild Archiv

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8 Kommentare zu “Ungewöhnlicher Anstieg der Dengue- und Chikungunya-Fälle registriert

  1. da genauestens bekannt ist, wo die Gen Mücken Farm von Bill Gates in Südamerika ist und wie gross diese ist , gibt es für Verwunderung und Unwissenheit keinen Platz.

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  2. Ah, mein Ehepaar wieder 🙂 Till und Heinz.

    Man sollte sich mal um die Unmenge an Müll kümmern, Brutstätte für alles Mögliche. Ich will jetzt keine Verhältnisse wie in Singapur, aber 10% davon, das wäre schon ein Quantensprung. Eine kontrollierte Müllentsorgung wäre ja auch mal was ganz Neues. Müllverbrennung kennt man nicht mal vom Hören und Sehen. Wir wäre es denn, hier führend zu sein?

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  3. was soll das Gequatsche? Sie wissen woran es liegt ..die Strassenränder sind vollgeworfen mit Abfallsäcken. Der Müll stinkt vor sich hin. Solange die Bevölkerung sich beniehmt wie Zombies und überall wo sie gehen und stehen ihren Abfall fallen lassen wird sich nichts ändern. Abwassergräben werden frei gemacht und kaum dreht man sich um schmeißt so eine “Drecksau” seinen Abfallsack rein. In der Schule sind Mülleimer aufgestellt, was passiert? sie lassen ihre ausgefressen Tüten einfach auf den Boden fallen. Jedes Schwein ist sauberer. Dann müssen alle raus und einmal die Woche draussen während der Unterrichtszeiten den Hof sauber machen. Habe meinem Kind das Putzen verboten er hat nicht den Abfall von seinen Mitschülern aufzuräumen. Sollen für eine ordentliche Müllabfuhr sorgen die bezahlt man dann auch gerne .

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  4. Gerichtsmediziner Aldo von Knoblauch

    Nein nein, dat stimmt schon. Es wurden hunderttausende wenn nicht Millionen ∞-fach-GVO-Nanopartikel-Botenstöffchen-Präventivmedizin-Pfimpfchen und genmaipulierte Mücken auf Winterpneus und die Menschheit losgelassen. Bei den Milliarden ∞-fach-GVO-Nanopartikel-Botenstöffchen-Präventivmedizin-Pfimpfchen sei dat ein Volltreffer gewesen, wie das 9.-Class-Journalistchens:*@#In der TA-Käsemedien aufgrund Zahlungen vom Hauptbeatmeten:*@#Innen- und Hauptbehördeten:*@#Innen-Hüüüüüüsli vom Blick abgeschrieben hat. ∞-fach-GVO-Nanopartikel-Botenstöffchen-Präventivmedizin-Pfimpfchen seien jetzt gar vollkommen gesund, bekömmlich und allseits akzeptiert. Darum käme es logischerweise auch zu einer Übersterblichkeit von über 30%.
    Dat ist ganz ähnlich sie mit dem Ratten, Mücken, Dengue, Chickungunya und Kakerlakenzüchten im Paraafric.
    Bei den auf Winterreifen und auf die Menschheit losgelassen genmaipulierten Mücken hält sich der Erfolg aber noch ein bizzeli in Grenzen. Sonst das 9.-Class-Journalistchens:*@#In der TA-Käsemediengruppe dat schon längst großmauig vom Blick abgeschrieben. Dat wäre die Mediensensation! Aber nö, nix dergleichen vernommen. Müssens noch ein bizzeli gucken, wat so passiert. Die Amöfelis- und Asiatenmücke und die ZZZ-, Malaire-, Dengue- und Chikungunya-Krankheiten scheint es immer noch zu geben.
    Diese Versüchchen korrelieren natürlich nicht mit dem drastischen Rückgang der Vögel. Die finden auf Genversuchten-Monokulturen noch genug zu fressen, auch wenn die Mücken ausgestorben sein werden.
    Neéeéeéeéeéeé, vom das 9.-Class-Journalistchens:*@#In der TA-Käsemediengruppe noch nix vernommen, dass GVO-Mückenzüchtungen bekömmlich, gesund und allseits akzeptiert wären. Kommt abe bestimmt noch.
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    2014 wurden in Brasilien erstmals gentechnisch veränderte Tigermücken mit einem „selbstlimitierenden“ Gen zugelassen, um Infektionen durch das Dengue- und Zika-Virus einzudämmen
    Quelle: https://www.transgen.de/tiere/1509.gentechnik-insekten-blockierte-fortpflanzung.html
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    War letzthin so ein Dotore vom hiesig Mysterium für Gesundheit – von denen, die einem via SMS empfehlen seinen Müll nicht abzufackeln, abe nur, wenn die Wälder gerade am abfackeln sind – am hiesig edukativen Basura-TV und hat erklärt, was eine Mücke ist, dass sie stechen kann und er ganz besonders stolz (auf sich selbst) sei, dass er in Asuncion auch an GVÖ-Mückchen herumbasteln darf. Ob er sein Gebastel aus dem eigenen Sack bezahlt wollte er aber nicht erwähnen.
    Jedenfalls, so wie ich das Basteln mit sehr großem Fleiß und Eifer stets gekonnt mit größter Genauigkeit viel Verständnis für ihre Arbeit zeigen, um stehst bemüht zu sein ihre Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit zu erledigen von hierzulande kenne: Na dann Prost!
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    Vielleicht sollte die Menschheit – insbesondere die Wisssensbastler der Pharma- und Chemieindustrie – einfach mittels KI mehr Vögel generieren. Die würden dann die Mücken fressen und siehe da, es gäbe viel weniger Mücken. Na, den Eingeborenen kann man ja schlecht ihre Streichhölzl und Billigpolarbierbücksenpacks weg nehmen!

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    1. Gerichtsmediziner Aldo von Knoblauch

      Ergänzung:
      Oxitec arbeitet seit 2018 zusammen mit der Bill & Melinda Gates-Stiftung daran, die Technologie auch bei verschiedenen Anopheles-Mückenarten anzuwenden, die Malaria übertragen. Die Projekte befinden sich derzeit noch in einem frühen Stadium der Entwicklung.
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      Quelle: https://www.transgen.de/tiere/1509.gentechnik-insekten-blockierte-fortpflanzung.html
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      Übrigens, gehört zum Basteln auch ein geschicktes Marketing. So dass das ungebildete Kleinvieh, welches auch Mist macht, und sogar Steuern abdrücken und seine Vertreter wählen darf, dat auch imstande ist zu verstehen.
      Deshalb nennt man dat auch “selbstlimitierendes Gen” und nicht etwa GVO-Gebastel. “selbstlimitierendes Gen” klingt doch viel schöner!

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    2. Gerichtsmediziner Aldo von Knoblauch

      Ergänzung:
      “Inzwischen hat Oxitec die gv-Tigermücken so weiterentwickelt (2. Generation, OX50340), dass nur der weibliche Nachwuchs stirbt (nur die Weibchen stechen und übertragen Krankheitserreger)”
      Quelle: https://www.transgen.de/tiere/1509.gentechnik-insekten-blockierte-fortpflanzung.html
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      Auch klingt “Gebastel 2. Generation” viel schöner als “GVO-Gebastel v2.xi”. Oder nicht? Ob wir schon an der Versuchsreihe “GVO-Gebastel v3.xi”, pardon, “Gebastel 3. Generation” partizipieren dürfen, dat kann ich Ihnen abe nicht beantworten.

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    3. Gerichtsmediziner Aldo von Knoblauch

      Ergänzung:
      “Neben den Oxitec-Ansätzen gibt es inzwischen eine Reihe anderer Projekte von Forschungsinstituten, die mit Hilfe gentechnischer Methoden die Übertragung von Infektionskrankheiten durch Insekten eindämmen sollen. Unter dem Dach von Target Malaria, einem gemeinnützigen Forschungsverbund, wurden z.B. im Juli 2019 erstmals gv-Anopheles-Mücken in Burkina Faso freigesetzt, bei denen die Männchen durch Gentechnik steril gemacht wurden.”
      Quelle: https://www.transgen.de/tiere/1509.gentechnik-insekten-blockierte-fortpflanzung.html
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      Na, in Adolfs Goldwechselstube würden solche Versuche nicht durchgeführt. Zu wertvoll die netten, Schwitzzzzzenden Menschen dort. Wenn die GVO-Bastler also in solch Ländern wie Burkina Faso ihr Gebastel mal loslassen und gucken können, wat dann passiert, warum also nicht im Paraafric auch mal gucken, wat so passiert!
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      Aus der Quelle ist auch zu erfahren, dat es schon eine ganze Reihe neue Bastelmethoden gibt. Mit jedem Gucken was so passiert, werden die Bastelmethoden also noch raffgiereiger, pardon, raffinierter als jemals in der Geschichte zuvor. Klingt doch auch nicht schlecht: “Genome editing” mittels CRISPR/Cas. Das ist dann, wenn se den männlichen Mücken mit der Genschere etwas absnipseln.
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      Abe dat Schöne ist ja, wenn das Gebasteln bei den Mücken dann mal “gelingt”, dann kann man das erfolgreiche Gebastel ja auch noch bei im amtlich bewilligten Behälter als zu “nicht lebenswerten Individuen” Eingestuften auf den Menschen übertragen. Demnach lohnt sich das Weiterbasteln an GVO in jedem Fall. Juheeeeee!

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