Unschuldig und trotzdem tot

Capiatá: In der Nacht vom Mittwoch wurde ein 21 jähriger Junge angeschossen und verlor dabei sein Leben. Er fuhr im gleichen Omnibus wie die Mitglieder eines Fanclubs des Fußballvereins Cerro Porteño, informierten Polizeibeamte die Presse.

Der tödliche Vorfall passierte um 22.20 Uhr am gestrigen Mittwoch am Kilometer 19 der Ruta 1, auf der Höhe des Stadtteils Posta Yvycuá von Capiatá.

Eine Gruppe Fans des Klubs Cerro reiste mit einem Omnibus des Unternehmens Yaguaron, welcher vom Fußballspiel aus Luque zurückkehrte. Am Km 19 stiegen Fahrgäste aus, was zwei mit Olimpia Hemden bekleidete Verbrecher, unterwegs mit einem Motorrad, dazu nutzten mit einer Pistole auf die Fans zu schießen.

Carlos Alberto Paniagua Villagra (21) hatte mit den Fans nichts zu schaffen und sie nichts mit ihm. Er kehrte von der Hochschule zurück und war der einzige Opfer einer mißverstandenen Rivalität. Der Einschuss erfolgte auf Höhe des Brustkorbes.

Der junge Mann, der einen Kilometer später ausgestiegen wäre, wurde ins Gesundheitszentrum von Calleí gebracht, wo er verstarb. Die Polizei hat mehrere Hinweise zu den Tätern erhalten und auch schon Häuser von Verdächtigen untersucht. Zu einer Festnahme kam es bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht.

(Wochenblatt / Abc)

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