Unterricht in Privatschulen beginnt ab Montag

Asunción: In insgesamt 30 privaten Schulen des Landes beginnt ab Montag wieder der Unterricht, wo Schuler in Gruppen anwesend sind. Während sich die Lehrer staatlicher Bildungseinrichtungen wehren, gehen private Bildungseinrichtungen einen anderen Weg.

Auch wenn nur noch ein Monat bis zum Ende des Schuljahres fehlt gehen die Schüler der Oberstufe in Gruppen in den Unterricht, d.h. 2 Stunden pro Woche mit persönlicher Betreuung. Zu den beteiligten Colegios gehören unter anderem das Cristo Rey (Beitragsbild).

Auf der staatlichen Seite klagen die Lehrer und Direktoren bei Gericht gegen den Entschluss des Bildungsministeriums ebenso für Letztklässler den Unterricht zu beginnen. Bis auf das staatliche Kollegium CNC (Colegio Nacional de la Capital), wird wohl nirgends der Unterricht wieder beginnen.

Der Gesundheitsminister Julio Mazzoleni sieht in den paar Tagen des Unterrichts „eine Chance sich als Schüler wieder zu treffen und einen Abschluss zu machen nach so vielen Monaten ohne Unterricht in der Schule. Weiterhin müssen Masken getragen werden und wenn jemand Symptome hat soll er zu Hause bleiben“.

Wochenblatt / Abc Color

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5 Kommentare zu “Unterricht in Privatschulen beginnt ab Montag

  1. hansguckindieluft

    Man stelle sich mal vor………wie kann man aber auch verlangen dass diese Leute wieder arbeiten muessen….

  2. Im Gegensatz zu den staatlich angestellten Faulenzern wurden bei den Privatschulen viele Lehrer entlassen.
    Die sehen die Chance, wieder eingestellt zu werden und kommen sicherlich gerne.
    Was für eine Unverschämtheit der Lehrer, gegen eine Wiedereröffnung der Schulen zu klagen.
    Alle rausschmeissen und nur die wieder einstellen, die bereit sind zu arbeiten.

  3. ja dann hat ab montag leider jeder symtome und bleibt eifah zuhause, damit die ferien nicht beeinträchtigt werden … die lehrer die sich weigern einfach entlassen und gut ists, vermutlich lernen die kinder ohne diese lehrer vermutlich eh mehr als sonst.

  4. Ehrensenf deluxe

    Da müssen die Eltern wohl doch noch einen vollen Monat bezahlen, auch wenn die jährlich von der 7 bis 11 täglisch Schul kurzen, dreimonatigen Ferien schon bald beginnen.

  5. Unglaublich, diese Forderung der Lehrer mit der Begründung, dass es sich eh nicht lohnt in einem Monat zu unterrichten. Das ist so dreist und unverschämt, da fehlen mir die Worte.

    Die sind wohl auch nur Lehrer aufgrund Zufall geworden – null Berufung. Absolute Schande sowas.