Mariano Roque Alonso: Wenn eine Diätenerhöhung von Stadträten nicht möglich ist, werden andere Wege gesucht, obwohl sie nicht im Einklang mit dem Gesetz stehen. Ein Politiker sieht das jedoch anders.
Andrés Caballero (Independiente), Stadtrat von Mariano Roque Alonso, erklärte aber, dass eine erhöhte Vergütung “durchaus im Einklang mit dem Gesetzt ist“, nachdem der Haushalt des Vorjahres dafür ausgelegt sei.
Im Artikel 28 des städtischen Organisationsgesetzes wurde festgelegt, dass, außer in Asunción, die Bezüge der Stadträte sechs Mindestlöhne (11.787.042 Guaranies) nicht übersteigen dürfen. Letztes Jahr wurde aber ein aufgeblähter Haushalt für 2017 der Stadträte von Mariano Roque Alonso genehmigt.
Im aktuellen Haushalt sind nun fast 12 Milliarden Guaranies für die Diäten der Politiker vorgesehen, 8,8 Milliarden Gs. sind Repräsentationskosten und vier Milliarden Gs. wurden dem Etat für Kraftstoff zugewiesen.
Andrés Caballero, ebenfalls Stadtrat aus der Gemeinde, stimmte gegen die Autoaugmentation. „Ich habe dagegen gestimmt. Es kann doch nicht jeder machen was er will. Die Erhöhung der Bezüge wurde ganz einfach verschleiert in Form von anderen Zulagen“, erklärt Caballero.
Seiner Meinung sei vor allem der Posten Treibstoff “absolut inakzeptabel“. Dieser Punkt müsse unbedingt annulliert werden.
„Nicht einmal wenn ich jeden Tag mit dem Hubschrauber fliege verbrauche ich die Menge an Kraftstoff was nun für die Gemeinde vorgesehen ist“, kritisierte Caballero den Haushaltsposten.
Quelle: ABC Color











Manni
Solche „Volksvertreter“ geben nur vor, das Volk zu vertreten. In Wahrheit sind das unverfrorene Strauchdiebe und Schmarotzer am Volk, die sich auf Kosten der Steuer zahlenden Bürger unverfroren bereichern. Unbegreiflich, daß sich die Bürger das gefallen lassen und diese Diebe und Strolche wieder wählen, anstatt sie in die Wüste zu schicken. Aber wenigsten ein Stadtrat hatte den Mut zur aufrechten Haltung und widersprach der Unrechtsentscheidung und Diebstahllegitimierung von Steuergeldern durch die Mehrheit des Stadtrates. Hoffentlich wird dieser eine aufrechte Stadtrat Andres Caballero nicht allein gelassen sondern findet Unterstützung durch die Bürgerschaft.
rob
@manni
absolut richtig was du hier schreibst. dieses pack sollte man tatsächlich in die wüste schicken, oder noch besser, gleich auf den mond ohne wiederkehr. was politisch hier abläuft ist einfach nur zum k*****