Asunción: Es ist das klassische Szenario zum Jahreswechsel: Gruppen von Freunden oder Großfamilien suchen nach dem perfekten Ort, um gemeinsam zu feiern. Plattformen wie Airbnb machen es möglich, traumhafte Landhäuser oder prachtvolle Säle mit nur wenigen Klicks zu buchen. Doch was für die Gäste als rauschendes Fest beginnt, endet für die Besitzer oft in einem Albtraum aus Schmutz und Zerstörung.
Die Frage nach dem Preis
“Warum ist das eigentlich so teuer?“ – Diese Frage musste sich eine junge Vermieterin (Name der Redaktion bekannt) immer wieder anhören, wenn sie Interessenten die Preise für ihr idyllisch gelegenes Landhaus nannte. Viele potenzielle Mieter sehen nur die Übernachtung, nicht aber das Risiko, das der Eigentümer eingeht.
Nach der letzten Silvestervermietung entschloss sich die junge Frau, die Antwort auf diese Frage öffentlich zu dokumentieren. Die Bilder, die sie in den sozialen Medien teilte, sprechen eine deutliche Sprache und lassen selbst hartgesottene Reinigungskräfte erschaudern.
Ein Bild der Verwüstung
Was die Vermieterin bei der Abnahme vorfand, glich eher einem Schlachtfeld als einem Erholungsort. „Ich wusste erst gar nicht, wo ich anfangen soll“, berichtet sie sichtlich fassungslos.
Vandalismus im Außenbereich:
Im Zentrum des Gartens, dem Stolz der Anlage, trieben vier massive Stühle im Swimmingpool.
Respektlosigkeit im Detail:
Die erst kürzlich frisch gestrichenen Wände im Innenbereich waren mit festgedrückten Kaugummis übersät – eine mutwillige Sachbeschädigung, die weit über normale Abnutzung hinausgeht.
Müllberge:
Überall im Haus und auf dem Gelände verteilt lagen hunderte leere Bierdosen, Essensreste und Unrat.
Die versteckten Kosten der Gastfreundschaft
Solche Vorfälle verdeutlichen, warum die Mietpreise für exklusive Immobilien oft hoch angesetzt sind. Es geht nicht nur um Strom, Wasser und Steuern. In den Preis fließen massive Rücklagen für Reinigung, Reparaturen und den emotionalen Stress ein, den solche “Horror-Gäste“ verursachen.
„Die Leute vergessen, dass das hier mein Eigentum ist, in das ich viel Herzblut und Arbeit gesteckt habe“, erklärt die Vermieterin. Eine professionelle Sonderreinigung und die Instandsetzung der Wände kosten oft ein Vielfaches der eingenommenen Kaution.
Fazit: Ein Appell an den Anstand
Der Fall wirft ein Schlaglicht auf eine sinkende Hemmschwelle in der Gesellschaft. Wenn die Anonymität des Internets auf fremdes Eigentum trifft, scheint bei manchen Gästen der moralische Kompass auszusetzen. Für Vermieter bleibt oft nur die Konsequenz, die Auswahlkriterien drastisch zu verschärfen – oder ihre Türen in der Feiertagssaison künftig ganz geschlossen zu halten.
Wochenblatt / Cronica
















step by step
so viel könnten mir solche „gäste“ gar nicht bezahlen, dass ich die in mein haus lassen würde. einfach ungeheuerliche „schweine“. keinen respekt vor fremden eigentum, dass ist hier leider so üblich
Asgard980
Vermietung ist in vielen Teilen der Welt ein Desaster ob Mietnormaden oder Messis . Am schönen Seen hierin PY sieht man auch das Asoziale Verhalten vieler Menschen ,die Musik so laut das Erholung und Entspannung nicht gegeben sind einer lauter als der Andere . Stehen dann ganz Demonstrativ im Wasser mit Bierdose am Hals, kommen sich wichtig vor und so Männlich danach landet die Dose im Wasser.
Hier hilft nur eine Aufsicht die Platzverweise erteil. Für die Vermietung hilft nur ein Zentrales Melderegister wo diese Personen gemeldet werden und jeder Vermieter vor der Vermietung rein schauen kann.
Land Of Confusion
Eine teure Vermietung wird mit Sicherheit nicht diese Schweine abhalten, den häufig ist es in Paraguay so, dass gerade die (Neu-)reichen ein niveauloses Benehmen haben. Und warum?
Weil in diesem Land keine Erziehung mehr geschieht! Die Gesellschaft ist total verroht. Sieht man immer wieder, dass Leute die ganz stark auf Status achten und das auch zeigen, charakterlich unter aller Kanone sind.